Geldstrafe

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Justitia

Geldstrafe für Hisbollah-Propaganda in Internet in Rheinland-Pfalz

Das Landgericht im rheinland-pfälzischen Zweibrücken hat einen Mann wegen Propaganda für die Hisbollah zu einer Geldstrafe verurteilt. Er soll 6300 Euro zahlen, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstagabend mitteilte. Die zuständige Kammer sah es demnach als erwiesen an, dass der Mann nach dem Tod eines Hisbollah-Kommandeurs online einen Beitrag geteilt hatte, in dem die Organisation als Beschützer der Palästinenser präsentiert wurde.
Moo Deng

Nach Eindringen in Flusspferdgehege: Geldstrafe für Zoobesucher in Thailand

Weil er unerlaubt in das Gehege eines Zwergflusspferd-Kindes eingedrungen war, ist ein Thailänder zu einer Geldstrafe von umgerechnet rund 270 Euro verurteilt worden. Die Gerichtsentscheidung unterstreiche, "dass niemand die Tierrechte verletzen darf, ob nun in einem Gehege oder in freier Wildbahn", sagte Zoodirektor Narongwit Chodchoy vom Khao Kheow Open Zoo in Chonburi am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. 
Anhänger von Reichsbürgerszene bei Kundgebung in München

Geldstrafe wegen Tätigkeit für verbotene Reichsbürgervereinigung in Brandenburg

Das Landgericht Potsdam hat einen 66-Jährigen wegen der Betätigung für eine verbotene Reichsbürgervereinigung zu einer Geldstrafe von 1500 Euro verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen eines Verstoßes gegen das Vereinigungsverbot, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag mitteilte. Demnach hatte er zwischen Mai 2020 und Juli 2023 aktiv den organisatorischen Zusammenhalt der Vereinigung Geeinte deutsche Völker und Stämme unterstützt.