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Südafrikas Ex-Präsident: Mandela soll Montag aus dem Krankenhaus entlassen werden

Südafrikas Staatschef Jacob Zuma gibt Entwarnung: Ex-Päsident Nelson Mandela soll am Montag aus dem Krankenhaus entlassen werden. Nicht nur die Südafrikaner hatten sich um den Gesundheitszustand des 93-jährigen Mandelas gesorgt.

Der frühere südafrikanische Präsident Nelson Mandela ist ins Krankenhaus eingeliefert worden und hat damit weltweit Sorgen um seinen Gesundheitszustand ausgelöst. Offiziellen Angaben zufolge klagte der 93-Jährige seit längerem über Beschwerden im Unterleib. Nach einer Untersuchung gab Staatschef Jacob Zuma aber Entwarnung und kündigte an, Mandela solle bald wieder aus der Klinik entlassen werden.

Mandela gehe es gut, er sei bei vollem Bewusstsein, erklärte Zuma. "Wir sind glücklich, dass er nicht in Gefahr ist." Die Ärzte seien zufrieden mit seiner Verfassung, die seinem Alter entsprechend sei. Der Krankenhausaufenthalt sei geplant gewesen, weil Mandela schon länger Beschwerden im Unterleib habe, fügte der Staatschef hinzu. Nähere Angaben zu den Gesundheitsproblemen machte er aber nicht. Mandela werde spätestens Montag aus dem Krankenhaus entlassen, kündigte Zuma an.

Auch Mandelas älteste Enkeltochter gab Entwarnung. "Ich sehe das nicht als große Sache an", sagte Ndileka Mandela der Nachrichtenagentur AFP. "Er ist eigentlich bei bester Gesundheit. Ich habe am Mittwoch meinen Geburtstag mit ihm gefeiert und er war bester Laune. Er hat gescherzt und mich aufgezogen, wie alt ich inzwischen sei", fügte die 1965 geborene Enkeltochter Mandelas hinzu.

Auch ANC-Sprecher Keith Khoza betonte, der Klinik-Aufenthalt sei geplant gewesen. ANC-Kreisen zufolge ist die Erkrankung nicht ernst. Vor etwas mehr als einem Jahr musste sich der Anti-Apartheid-Kämpfer bereits wegen Atemproblemen stationär behandeln lassen.

Auf Rücksicht auf die Privatsphäre des Friedensnobelpreisträgers wurde nicht bekannt gegeben, in welcher Klinik er lag. Seine Enkeltochter sagte lediglich, dass Mandelas Frau Graca Machel und weitere Familienmitglieder bei ihm seien. Mandelas Gesundheitszustand ist seit längerer Zeit immer wieder Anlass für Sorgen. Seinen letzten öffentlichen Auftritt hatte der weithin verehrte Freiheitskämpfer im Juli 2010.

Mandela war einer der wichtigsten Führer der Anti-Apartheidsbewegung und erhielt für seinen Einsatz für Versöhnung 1993 gemeinsam mit dem damaligen Staatspräsidenten Frederik Willem de Klerk den Friedensnobelpreis. Nach dem Ende der Rassentrennung wurde er 1994 der erste schwarze Präsident Südafrikas. 1999 gab er das Amt auf und zog sich 2004 ganz aus der Politik zurück.

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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.