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Zwei Männer stehen an einem Wasserloch, um Trinkwasser abzufüllen.

Sechstgrößte Stadt Indiens

Kampf um den letzten Tropfen – Chennai geht das Wasser aus

Sie stehen stundenlang in sengender Hitze an, um Trinkwasser zu holen: Millionen Einwohner Chennais sitzen derzeit auf dem Trockenen. Experten sprechen von der schlimmsten Wasserkrise aller Zeiten - und Chennai dürfte erst der Anfang sein.

Operation in Chennai

Lebende Kakerlake setzt sich in Schädel von Frau fest

Jet Airways

Unangekündigte Tests

122 betrunkene Piloten erwischt - vor Dienstantritt

In einem Freizeitpark in Indien kam es zu einem Unfall

"Disco Dancer"

Fahrgeschäft fliegt aus Verankerung – ein Mann stirbt

Gebäudeeinsturz Neu Delhi

Inderin überlebt eineinhalb Tagen unter Trümmern

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Mehrere Tote bei Hauseinstürzen

Von Teepflücker bis Krematoriumshelfer

Inder testet 28 Jobs in 28 Wochen

Von Daniel Bakir

Neue Missbrauchsfälle

Deutsche und Dänin in Indien brutal vergewaltigt

Neu im Kino

Wo Paris Hilton ihren Hausschlüssel versteckt

Von Sophie Albers Ben Chamo

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Jubiläumstrip ins All

Indien greift nach den Sternen

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Power Ranking - Die zehn besten Spieler der Welt

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Lisicki, Kerber weiter - Petzschner raus

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Wo Eindeutigkeit keine Tugend ist

Reportage: Bologna Motorshow

Nette Ausblicke

Bologna Motorshow 2007

Müde Kisten, klasse Models

Kommentar

Indiens Sieg über die Pharma-Giganten

Afghanistan

Kampf im Nest der Taliban

BMWs aus Indien

Fernöstliche Erleuchtung

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Fusion im Sinne der Patienten

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Indien

Die Geschichte eines Wunders

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(