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Uni Lüneburg baut Libeskind-Entwurf: Luftschloss oder Leuchtturm?

Der Stiftungsrat hat gesprochen: Die Leuphana-Universität Lüneburg wird ihr lange umstrittenes Audimax-Gebäude bauen. Das Prestige-Objekt, das einem Entwurf von Stararchitekt Daniel Libeskind folgt, soll in Eigenregie umgesetzt werden.

Der Stiftungsrat der Universität Lüneburg hat am Dienstag grünes Licht für ein lange Zeit umstrittenes Prestige-Projekt gegeben: Für den Bau eines neuen Hauptgebäudes nach Plänen des amerikanischen Stararchitekten Daniel Libeskindstehen stehen nach Hochschulangaben Mittel in Höhe von 57,7 Millionen Euro zur Verfügung. Dies teilte die Universität am Dienstag mit. Die Finanzierung sei gesichert.

Das Prestige-Objekt stand wegen seiner Größe, der Kosten und der angeblich unsicheren Finanzierung in der Kritik. Auch deswegen verzichtet die Leuphana nun auf einen privaten Partner. Dies sei keine wirtschaftlichere Alternative, hieß es. Stattdessen wolle die Universität den Libeskind-Entwurf in Eigenregie umsetzen.

Daniel Libeskind gehört zu den erfolgreichsten Architekten dieser Zeit. Zu seinen bekanntesten Werken in Deutschland gehören das Jüdische Museum Berlin und das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück.

DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?