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Urlauberin schwer verletzt: Gleitschirmflieger stürzt auf Usedom in Strandmuschel

Ein Gleitschirmflieger flog beim seinem Landeversuch auf der Insel Usedom in die Strandmuschel einer 71-jährige Urlauberin und ihres zehnjährigen Enkels. Die Frau wurde dabei schwer verletzt.

Der Flieger stürzte in eine Strandmuschel wie diese am Ostseestrand

Der Flieger stürzte in eine Strandmuschel wie diese am Ostseestrand

Ein Gleitschirmflieger ist auf der Insel Usedom in eine Strandmuschel gestürzt und hat eine 71-jährige Urlauberin und ihren zehnjährigen Enkel verletzt. Wie das Polizeipräsidium Neubrandenburg mitteilte, wurde die schwer verletzte Frau mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen. Sie erlitt unter anderem zwei Rippenbrüche. Der Junge kam mit leichten Kopfverletzungen davon.

Nach Erkenntnissen der Polizei war der 41 Jahre alte Gleitschirmflieger am Donnerstagabend am Strand von Bansin offenbar von einem 50 Meter hohen Steilhang gestartet und rund eine Stunde in der Luft geblieben, bevor er bei der Landung mit den Füßen voran in die Strandmuschel stürzte.

Verdacht auf fahrlässige Körperverletzung

Laut Polizei ist noch unklar, ob der Flieger durch den Wind auf den Strand gedrückt wurde oder dort landen wollte. Möglicherweise sei dem Mann bei der Landung eine Windböe zum Verhängnis geworden. Der Gleitschirmflieger kam mit dem Schrecken davon. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.

Der Ehemann der Urlauberin und zwei weitere Enkel im Alter von drei und vier Jahren wurden am Strand Zeugen des Unfalls. Sie standen laut Polizei sichtlich unter Schock und wurden von Sanitätern und Feuerwehrleuten betreut.

awö/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(