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  • München: Polizei erschießt Angreifer vor NS-Dokumentationszentrum

Polizeieinsatz
Mann greift NS-Dokumentationszentrum an – die Bilder aus München

  • 05. September 2024
  • 13:08 Uhr
In München ist es am Morgen zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Polizisten hatten gegen 9 Uhr in dem Areal in der Nähe des israelischen Konsulats und des NS-Dokumentationszentrums den laut Polizei mit einer sogenannten Repetierwaffe älteren Baujahres bewaffneten Mann entdeckt. "Er hat gezielt auf die Polizisten geschossen, die haben das Feuer erwidert", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU)
In München ist es am Morgen zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Polizisten hatten gegen 9 Uhr in dem Areal in der Nähe des israelischen Konsulats und des NS-Dokumentationszentrums den laut Polizei mit einer sogenannten Repetierwaffe älteren Baujahres bewaffneten Mann entdeckt. "Er hat gezielt auf die Polizisten geschossen, die haben das Feuer erwidert", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU)
© Matthias Schrader/AP / DPA
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In München ist es am Morgen zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Polizisten hatten gegen 9 Uhr in dem Areal in der Nähe des israelischen Konsulats und des NS-Dokumentationszentrums den laut Polizei mit einer sogenannten Repetierwaffe älteren Baujahres bewaffneten Mann entdeckt. "Er hat gezielt auf die Polizisten geschossen, die haben das Feuer erwidert", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU)
Bei dem Schusswechsel sei der Mann getroffen worden. Er sei noch am Einsatzort gestorben. Die Polizei rückte daraufhin mit vielen Kräften und einem Hubschrauber aus. "Mit diesem Einsatzmittel bekommen wir aus der Luft einen besseren Überblick über die aktuelle Lage", schrieb die Polizei München auf X
Beamte sperrten den Bereich um den Tatort weiträumig ab und durchsuchten ihn nach weiteren möglichen Verdächtigen. Über den Onlinedienst X wurden Menschen gebeten, das Gebiet zu meiden und online keine "Kommentare mit Spekulationen und Falschinformationen" zu teilen. Laut Polizei wurde vorsorglich auch die Polizeipräsenz an anderen Orten der Stadt erhöht
Der Vorfall ereignete sich zudem am Jahrestag des Münchner Olympia-Attentats vom 5. September 1972, bei dem elf Mitglieder der israelischen Olympiamannschaft starben
Beamte sperrten den Bereich um den Tatort weiträumig ab und durchsuchten ihn nach weiteren möglichen Verdächtigen – war aber relativ schnell sicher, dass der Angreifer allein gehandelt hat
Die Hintergründe des Geschehens, das sich unter anderem auch unweit des israelischen Generalkonsulats zutrug, waren zunächst unklar. Der Angreifer erlag laut Polizei noch am Tatort seinen Verletzungen
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bestätigte ebenfalls "eine Reihe von Schüssen" des Verdächtigen aus einer Langwaffe. Die Polizei sei schnell alarmiert worden und schnell vor Ort gewesen, sagte Herrmann bei einem Besuch im bayerischen Burghausen vor Journalisten. Die Identität des Verdächtigen und die Hintergründe müssten nun "erstmal geklärt werden"

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In München hat die Polizei auf einen Mann geschossen, der mit einem Gewehr das NS-Dokumentationszentrum angegriffen hat. Die Bilder des Großeinsatzes.

Die Polizei hat in der Nähe des israelischen Generalkonsulats in München einen bewaffneten Mann bei einem Schusswechsel niedergeschossen. Dabei sei dieser schwer verletzt worden und später gestorben, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Die Identität des Toten blieb zunächst offen, ebenso wie die Hintergründe des Vorfalls. Hinweise auf weitere Verdächtige oder Verletzte gebe es derzeit nicht, hieß es. 

Dennoch waren zahlreiche Polizisten, darunter auch Spezialkräfte, in der Innenstadt im Einsatz. Zudem prüften Ermittler ein Fahrzeug, das möglicherweise dem Verdächtigen zuzuordnen sei - unter anderem, ob dort Sprengfallen versteckt sein könnten.

Minister: Verdächtiger hat das Feuer eröffnet

Polizisten hatten gegen 9 Uhr in dem Areal in der Nähe des Konsulats und des NS-Dokumentationszentrums den laut Polizei mit einer sogenannten Repetierwaffe älteren Baujahres bewaffneten Mann entdeckt. "Er hat gezielt auf die Polizisten geschossen, die haben das Feuer erwidert", sagte Innenminister Herrmann. Bei dem Schusswechsel sei der Mann getroffen worden. Er sei noch am Einsatzort gestorben. 

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Die Polizei rückte daraufhin mit vielen Kräften und einem Hubschrauber aus. Straßensperren wurden eingerichtet. Dort standen teilweise schwer bewaffnete Polizisten. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, den Bereich im Stadtteil Maxvorstadt zu meiden. 

Zeugen hatten von mehreren Schüssen in dem Areal berichtet. Auf einem auf X geposteten Video eines Münchner Journalisten, das wohl die betroffene Gegend zeigt, waren mehrere Schüsse in schneller Folge aus verschiedenen Waffen zu hören. Ob es sich dabei um die Schüsse handelt, war zunächst nicht zu verifizieren.

Schusswechsel am Jahrestag des Olympia-Attentats

Bayerns Innenminister Herrmann verwies darauf, dass die Schüsse am Jahrestag des Olympia-Attentats in München im Jahr 1972 fielen. Am 5. September 1972 erschossen palästinensische Terroristen im Olympischen Dorf zwei Männer und nahmen neun Geiseln. Rund 18 Stunden später endete ein Befreiungsversuch mit dem Tod der neun israelischen Geiseln, eines Polizisten und von fünf der Attentäter. Die Terroristen wollten mehr als 200 Gefangene in Israel und die RAF-Terroristen Andreas Baader und Ulrike Meinhof freipressen.

Das Konsulat in München sei zum Zeitpunkt des Vorfalls wegen des Gedenkens zum Jahrestag des Anschlags geschlossen gewesen, schrieb die Generalkonsulin des Staates Israel für Süddeutschland, Talya Lador-Fresher, auf der Plattform X. "Dieses Ereignis zeigt, wie gefährlich der Anstieg des Antisemitismus ist. Es ist wichtig, dass die breite Öffentlichkeit ihre Stimme dagegen erhebt." Die Ermittler haben sich bisher nicht zum möglichen Motiv des bewaffneten Mannes geäußert. Konsulatsmitarbeiter wurden bei dem Vorfall laut dem israelischen Außenministerium nicht verletzt.

Innenministerin Faeser spricht von schwerwiegendem Vorfall

Bundesinnenministerin Nancy Faeser schätzt die Schüsse in München als gravierenden Vorgang ein. "Es ist ein schwerwiegender Vorfall", sagte die SPD-Politikerin in Berlin. Sie wolle aber nicht spekulieren, es gelte abzuwarten. Sie äußerte sich während einer Pressekonferenz zu einem anderen Thema.

"Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Münchner Polizei, die da einen guten Einsatz aus meiner Sicht machen", sagte Faeser. "Der Schutz jüdischer und israelischer Einrichtungen, das wissen Sie, hat oberste Priorität." Es sei sehr bitter, dass sich der Vorfall ausgerechnet vor dem NS-Dokumentationszentrum und dem israelischen Generalkonsulat ereignet habe.

DPA
tkr
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