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Verfälschter Schriftzug: Künstler bekennt sich zu "Hollyweed"-Aktion

An Silvester wurde aus dem riesigen "Hollywood"-Schriftzug in Los Angeles "Hollyweed" - eine Anspielung auf die Legalisierung von Cannabis im US-Bundesstaat Kalifornien. Jetzt hat ein Künstler die Aktion für sich beansprucht.

Der "HOLLYWOOD"-Schriftzug in Los Angeles wurde zeitweilig zu "HOLLYWeeD" umgeändert

Der "HOLLYWOOD"-Schriftzug in Los Angeles wurde zeitweilig zu "HOLLYWeeD" umgeändert

Ein US-Künstler hat sich Medienberichten zufolge zur Abänderung des Hollywood-Schriftzugs in "Hollyweed" bekannt und der Polizei gestellt. Der 30-Jährige sei offiziell des unerlaubten Betretens eines Grundstücks beschuldigt worden, berichtete die Zeitung "Los Angeles Times". Die Polizei von Los Angeles ließ ihn demnach gegen eine Kaution von 1000 US-Dollar - umgerechnet etwa 943 Euro - wieder frei. Am 15. Februar muss er vor Gericht erscheinen. Der Künstler und seine Partnerin hatten sich zuvor im Interview des US-Portals "Vice" als Urheber der Aktion vorgestellt.

Schon in den Siebzigern gab es "Hollyweed"

In der Silvesternacht waren die beiden riesigen O-Buchstaben des Schriftzugs in den Hügeln Hollywoods mit weißen und schwarzen Planen in Anspielung auf das in Kalifornien kürzlich auch für den Freizeitgebrauch legalisierte Cannabis jeweils zu einem E abgewandelt worden. Marihuana wird auf Englisch umgangssprachlich "weed" (Kraut) genannt. Der Hollywood-Schriftzug war im Jahr 1976 schon einmal zu "Hollyweed" verändert worden. Der Künstler gab in dem Interview an, davon inspiriert worden zu sein.


jen / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(