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Ankunft in Kabul: Deutschland schiebt weitere Asylbewerber nach Afghanistan ab

Ihr Asylantrag wurde abgelehnt, nun mussten sie Deutschland endgültig verlassen: Ein Abschiebeflug brachte 14 Menschen nach Afghanistan. Trotz der umstrittenen Sicherheitslage in dem Land war es bereits der zehnte Flug dieser Art innerhalb von 14 Monaten.

Abschiebungen nach Afghanistan: Abgelehnte Asylbewerber steigen in ein Flugzeug

Der Abschiebeflug nach Afghanistan startete mit 14 abgelehnten Asylbewerbern an Bord aus München (Symbolbild)

DPA

Die Sicherheitslage in Afghanistan verschlechtert sich zunehmend. Dennoch halten Bund und Länder an der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber in das Land fest. Am Mittwochvormittag erreichte eine aus München kommende Maschine Kabul mit mehreren Stunden Verspätung, sagte ein für Abschiebungen zuständiger afghanischer Beamter.

Straftäter und Gefährder aus Bayern

Die Bayerische Landesregierung hatte am Dienstagabend von 14 Passagieren gesprochen. Zehn von ihnen hätten sich zuletzt in Bayern aufgehalten. Unter ihnen seien sechs Straftäter.

Drei Afghanen hätten "ihre Mitwirkung an der Identitätsfeststellung verweigert", hieß es weiter. Ein weiterer Passagier sei "als Gefährder eingeordnet" worden, weil er "sich selbst schwerer Straftaten im Heimatland bezichtigt" habe. Gefährder sind Menschen, denen die Behörden terroristische Aktivitäten zutrauen. Nach einem Bombenanschlag vor der deutschen Botschaft in Kabul im Mai 2017 hatte die Bundesregierung Abschiebungen auf diese drei Kategorien beschränkt.

Konflikt in Afghanistan verschärft sich

Zu Abschiebekandidaten aus anderen Bundesländern gab es zunächst keine Informationen. Es ist der zehnte Abschiebeflug aus Deutschland seit Dezember 2016 mit nun insgesamt 188 Passagieren.

Die Abschiebungen sind umstritten, weil sich in Afghanistan der Konflikt mit den radikalislamischen Taliban und der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) seit Ende der Nato-Kampfmission drastisch verschärft hat. In Kabul gab es allein im Januar vier schwere Anschläge mit rund 150 Toten, unter ihnen eine deutsche Entwicklungshelferin. 

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fri / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
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