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Baden-Württemberg: Lkw schiebt zwei Autos unter anderen Laster: Mehrere Tote auf der A5

Auf der Autobahn 5 zwischen Kronau und Walldorf hat es einen schweren Unfall gegeben. Ein Lkw hat zwei Autos unter einen stehenden Sattelzug geschoben. Bislang kann die Polizei nur sagen, dass es in beiden Autos Tote gegeben hat.

Wie viele Menschen bei dem schweren Unfall auf der A5 gestorben sind, konnte die Polizei bislang nicht sagen

Wie viele Menschen bei dem schweren Unfall auf der A5 gestorben sind, konnte die Polizei bislang nicht sagen

DPA

Bei einem schweren Unfall sind auf der Autobahn 5 bei St. Leon-Rot in Baden-Württemberg am Montag mehrere Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Mannheim mitteilte, schob ein Lastwagen zwei Autos unter einen anderen Laster, der auf der rechten Spur halten musste. Die genaue Zahl der Opfer war nach Angaben der Beamten zunächst unklar.

"In den beiden Fahrzeugen verstarben mehrere Personen, die genaue Anzahl steht noch nicht fest", teilte die Polizei mit. Eine Frau habe schwer verletzt geborgen werden können.

Feuerwehr und Rettungsdienste im Großeinsatz

Der Unfall ereignete sich demnach zwischen Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf südlich von Heidelberg. Feuerwehr und Rettungsdienste starteten einen Großeinsatz, die Autobahn war wegen der Rettungsarbeiten einseitig gesperrt.

Nach ersten Erkenntnissen der Beamten hatte der Fahrer eines Lastwagens aufgrund der Verkehrssituation halten müssen. Hinter ihm stoppten zwei Autos. Diese wurden von einem nachfolgenden Lastwagen erfasst, der nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Er schob die Autos unter den ersten Laster.

Schaulustige verursachen Unfälle auf Gegenfahrbahn

Bei weiteren Unfällen auf der Gegenfahrbahn, die durch Schaulustige verursacht wurden, zählte die Polizei weitere drei Verletzte. Demnach stießen dort sieben Fahrzeuge bei drei Auffahrunfällen zusammen. Zwei von drei Fahrstreifen waren blockiert, es gab lange Rückstaus.


tkr / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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