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Busunglück in Frankreich: Tragischer Unfall stellt Ermittler vor Rätsel

Das Bus-Inferno nahe Bordeaux hat Frankreich geschockt. Inzwischen kommen die Ermittler mit der Identifizierung der Leichen voran. Dennoch wirft der Unfall den Ermittlern noch immer große Fragen auf.

Ermittler am ausgebrannten Bus in Bordeaux

Spurensicherung an der Unfallstelle östlich von Bordeaux: Der völlig ausgebrannte Bus wirft für die Ermittler einige Fragen auf

Nach dem grausigen Busunglück in Frankreich mit mindestens 43 Toten rätseln die Ermittler noch immer, wie es so schnell zu einem Flammen-Inferno kommen konnte. Die beiden Fahrzeuge seien offensichtlich in nur zwei bis höchstens drei Minuten in Flammen aufgegangen, sagte Patrick Touron vom Institut für kriminologische Forschung der Gendarmerie auf "France Info". Das sei ungewöhnlich und erkläre auch die hohe Zahl der Todesopfer.

Staatspräsident François Hollande wird am Dienstag in Petit-Palais an einer Zeremonie zum Gedenken der Opfer teilnehmen. Die Bergungsarbeiten schreiten derweil voran. 

Mehrere Dutzend Leichen seien bereits geborgen, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Polizeikreise. Auch der 31-jährige Fahrer des Lastwagens, mit dem der Bus am Freitag östlich von Bordeaux zusammengeprallt war, sowie dessen drei Jahre alter Sohn wurden identifiziert. Der Lastwagenfahrer steht derzeit im Mittelpunkt der Ermittlungen.

Der Busfahrer versuchte, dem LKW auszuweichen

Der Busfahrer sagte der französischen Tageszeitung "Le Parisien", der Lastwagen sei in ihn hineingefahren. Über den Hergang des Unfalls ist bislang bekannt, dass der Busfahrer versucht habe, dem Lastwagen auszuweichen, der in der Kurve aus der Spur geraten sei. Der Unfallort bei Puisseguin wird von Einheimischen als Gefahrenstelle beschrieben.

In seinem Heimatort galt der Lastwagenfahrer als Routinier. Er war unterwegs, um einem Kunden Holz zu liefern. Sein Sohn habe ihn begleitet, weil er das Lastwagenfahren geliebt und er Ferien gehabt habe, zitierte "Le Parisien" die Mutter des verstorbenen Kindes.

Beim Zusammenstoß waren beide Fahrzeuge völlig ausgebrannt. Die Identifizierung der Toten wird deshalb voraussichtlich mehrere Tage dauern. Die sterblichen Überreste werden vor allem mit Hilfe von DNA identifiziert. Dem flammenden Inferno sind nur wenige Menschen entkommen, darunter der Busfahrer. Acht Menschen wurden verletzt.

Weiter Unklarheit über die genaue Opferzahl

Unklar ist weiter die genaue Zahl der Opfer: Nach Angaben des ermittelnden Staatsanwalts Christoph Auger ist die Passagierliste noch nicht gefunden worden und womöglich verbrannt. Auger schloss nicht aus, dass die Zahl der Toten, überwiegend Senioren, auf 44 steigen könne. Im Reisebus seien 41 oder 42 Menschen ums Leben gekommen, hatte Auger am Freitagabend noch gesagt.

Die Seniorengruppe war am Freitag vom Ort Petit-Palais zum Ausflug ins Pyrenäen-Vorland aufgebrochen, um das Haus des Bayonne-Schinkens zu besuchen. 

tim / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(