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Eineinhalb Jahre nach Atom-Gau in Japan: Fische vor Fukushimas Küste strahlen immer noch

Eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe ist die radioaktive Belastung der Fische vor der Küste von Fukushima nicht zurückgegangen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie eines amerikanischen Chemikers.

Kann man nach der Atomkatastrophe in Fukushima noch Fisch in Japan sicher essen? Mit "Jein" könnte man das Fazit eines Experten zusammenfassen. Zwar sei das Meer außerhalb der Küstengewässer (offshore) gemäß internationalen Standards sicher. Auch liege die Belastung mit Cäsium 134 und 137 laut Daten des japanischen Fischereiministeriums bei den meisten Fischen unter dem im April verschärften Grenzwert von 100 Becquerel pro Kilogramm.

Dennoch seien viele Fische so belastet wie vor mehr als einem Jahr, schreibt Studienautor Ken Buessler von der Woods Hole Oceanographic Institution (USA). Dies deute daraufhin, dass weiterhin Cäsium in die Nahrungskette gelange, heißt es im US-Journal "Science". Der japanische Staat verbietet bis heute den Fischfang vor Fukushima.

Die Bewohner des Inselreiches Japan zählen zu den größten Fischessern der Welt. Da wundert es nicht, dass sich viele Menschen dort weiter Sorgen über die Sicherheit von Nahrungsmitteln aus dem Meer machen. Seit dem 23. März 2011, also wenige Tage nach dem Gau im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi, überprüft das Fischereiministerium Radionuklide in Fisch und anderen Meeresprodukten.

Cäsiumbelastung unverändert hoch

Die ermittelten Daten zeigten, dass die Werte bei Fischen in der Region stark variierten. Der Cäsiumgehalt von am Grund des Meeres lebenden Fischen - darunter viele für den kommerziellen Fischfang wichtige Arten - vor der Küste der Provinz Fukushima sei dabei am höchsten, heißt es in der Studie. In den vier benachbarten Provinzen im Norden und Süden seien die Werte niedriger. Das Fangen von solchen Fischen ist vor Fukushima derzeit weiterhin untersagt. Bei mehr als 40 Prozent der Fische vor Fukushima liege die Strahlenbelastung über dem neuen Grenzwert, so der Bericht weiter.

Die Cäsiumbelastung sei ein Jahr nach dem Atomunfall nicht gesunken, mit Ausnahme möglicherweise des sogenannten Neuston. Dazu zählen Lebewesen, die an der Wasseroberfläche leben. Cäsium bleibt üblicherweise nicht sehr lange im Gewebe von Salzwasserfischen. Jeden Tag würden ein paar Prozent davon ins Meer zurückfließen, so Buessler.

Auch andere radioaktive Stoffe sollen untersucht werden

Angesichts dieser hohen Ausscheidungsraten und der Tatsache, dass besonders am Meeresboden lebende Fische weiter erhöht belastet sind, scheine der Meeresboden eine andauernde Quelle der Kontamination zu sein, hieß es. Dass der Cäsiumgehalt je nach Fischart extrem unterschiedlich sei, könne an den verschiedenen Ausscheidungsraten liegen, an den Lebensstufen jeder einzelnen Art und den unterschiedlichen Habitaten.

Wegen dieser extrem hohen Schwankungen des Cäsium-Gehalts je nach Fischart sei es für Japan daher auch mehr als eineinhalb Jahre nach dem Gau schwierig zu entscheiden, wann welche Fischerei öffnen könne oder geschlossen werden muss, hieß es. Das Wissen um die Kontaminierung mit Radionukliden und der zeitlichen Tendenzen für verschiedene Fischarten helfe, die Risiken einzuordnen.

Die Untersuchung von Cäsium reiche jedoch nicht aus, meint Buesseler. Auch das Wissen um die Quellen und die Abflüsse von Cäsium und anderen radioaktiven Stoffen sei nötig, um langfristige Trends in Fischen und anderen Meeresprodukten vorhersagen zu können.

kgi/DPA/AFP / DPA
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Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?