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Im Süden Israels: Tote und Verletzte bei Terrorserie

Der Terror in Israel hat eine neue Dimension erreicht. Mitten in der touristischen Hochsaison griffen Attentäter in koordinierten Attacken Busse und Autos an. Verteidigungsminister Barak gibt Ägypten eine Mitschuld an den Anschlägen.

Blutige Terrorserie im Süden Israels: Mindestens sieben Israelis sind am Donnerstag nach Medienberichten bei drei koordinierten Anschlägen nördlich des Badeortes Eilat am Roten Meer ums Leben gekommen.

30 weitere wurden verletzt. Spezialkräfte der Polizei hätten drei Terroristen getötet, teilte der Sprecher von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Ofir Gendelman, mit. Deutsche sind nach ersten Erkenntnissen des Auswärtigen Amtes nicht betroffen.

Die Identität der Täter war zunächst unklar. Israel gab Ägypten und der im Gazastreifen herrschenden radikalislamischen Hamas-Organisation eine Mitschuld. Beide wiesen die Vorwürfe zurück.

Es handelt sich um den verheerendsten Terroranschlag in Israel seit dem 6. März 2008. Damals tötete ein arabischer Attentäter acht Studenten in einer jüdischen Religionsschule in Jerusalem. Die Serie von Anschlägen trifft Israel mitten in der touristischen Hochsaison. In der Urlauberhochburg Eilat am Roten Meer verbringen im August zehntausende Menschen aus aller Welt ihre Ferien. Die südisraelische Stadt galt bislang als sicher.

Ersten Erkenntnissen zufolge setzten die Attentäter auch panzerbrechende Waffen und Mörser ein, sagte Armeesprecher Joab Mordechai im Rundfunk. Wie die Armee weiter mitteilte, wurden mehrere Menschen getötet und verletzt, als ein Armeefahrzeug über eine Sprengfalle fuhr.

Nach Informationen der israelischen Tageszeitung «Haaretz» sollen Angreifer auch eine Mörsergranate von Ägypten aus abgefeuert haben. Sie sollen außerdem ein Fahrzeug mit einer Panzerabwehrgranate beschossen haben. Ein Bestätigung dieser Angaben durch die Armee lag zunächst nicht vor.

Verteidigungsminister Ehud Barak gab Ägypten eine Mitschuld an den Anschlägen. «Die Angriffe sind ein Beweis für die mangelnde Kontrolle der Ägypter auf der Sinai-Halbinsel und das Erstarken terroristischer Gruppen dort», hieß es in einer Erklärung des Verteidigungsministeriums in Tel Aviv. Die Drahtzieher der Anschläge säßen aber im Gazastreifen, schrieb Barak weiter. Israel werde mit aller Härte und Entschiedenheit reagieren.

Der Gouverneur der Provinz Süd-Sinai, Chalid Foda, sagte der Nachrichtenagentur dpa, es seien keine Extremisten über die Grenze von Ägypten nach Israel eingedrungen. Es habe auch niemand von ägyptischem Boden aus auf Menschen in Israel gefeuert. Nach Einschätzung eines anderen Spitzenbeamten ist es durchaus denkbar, dass militante Islamisten durch den Grenzzaun nach Israel gelangt seien.

Die im Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas-Organisation wies jegliche Tatbeteiligung zurück. «Ich glaube nicht, dass Hamas hinter den Angriffen steht», sagte das führende Hamas-Mitglied Ahmed Jussef der Deutschen Presse-Agentur dpa am Donnerstag in Gaza. «Aber wir preisen die Attentäter, denn sie haben israelische Soldaten angegriffen», fügte Jussef hinzu. Israel greife den Gazastreifen «täglich» an.

Die bislang unbekannten Attentäter griffen den Medienberichten zufolge zuerst um 11.00 Uhr MESZ einen voll besetzten Reisebus an. Als sie aus automatischen Waffen das Feuer eröffneten, habe der Fahrer Gas gegeben, um den Attentätern zu entkommen, berichtete das israelische Fernsehen. An Bord des Busses seien viele Soldaten gewesen, die ihr freies Wochenende in Eilat verbringen wollten.

Anschließend sei ein israelisches Fahrzeug in unmittelbarer Nähe zur ägyptischen Grenze mit panzerbrechenden Waffen beschossen worden. Dabei seien fünf Menschen verletzt worden, berichteten Radiosender. Bei einem dritten Zwischenfall sei ein weiterer Bus beschossen worden. Im Fernsehen war ein Auto mit zerschossenen Seitenscheiben zu sehen.

Es ist der zweite Terroranschlag in Israel in diesem Jahr. Am 23. März waren in Jerusalem eine Frau getötet und dutzende Menschen verletzt worden.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(