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Lenggries: Skifahrer prallt gegen Baum und stirbt

Obwohl er einen Skihelm trug, ist ein 67-Jähriger am Brauneck bei Lenggries seinen schweren Kopfverletzungen erlegen. Er war aus bislang ungeklärten Gründen von der Piste abgekommen und gegen einen Baum geprallt. 

Skifahrer im Skigebiet am Brauneck bei Lenggries starten in die Abfahrt

Skifahrer starten am Brauneck bei Lenggries in eine Abfahrt (Symbolbild)

Tragisches Ende einer Skiabfahrt: Am Brauneck nahe Lenggries ist ein 67 Jahre alter Mann am Dienstag aus bislang ungeklärter Ursache von der Piste abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der aus Dachau stammende Skifahrer erlag noch am Unfallort seinen schweren Kopfverletzungen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Lenggrieser Bergwacht kann Verunglückten nur noch tot bergen

Der 67-Jährige war demnach mit einem weiteren Mann auf einer mittelschweren Abfahrt unterwegs gewesen. Weil sein Begleiter vorausgefahren war, stellte dieser erst an der Talstation fest, dass der Verunglückte nicht mehr hinter ihm war. Mehrere andere Skifahrer hatten den Verunglückten da bereits gesehen und den Notruf verständigt. Der Mann trug einen Skihelm, erlitt aber dennoch tödliche Kopfverletzungen. Die alarmierten Rettungskräfte der Lenggrieser Bergwacht sowie ein Notarzt konnten ihn nur noch tot bergen.

Zeugen des Unfalls werden nun gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Penzberg unter der Rufnummer 08856-92570 zu melden.

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mod / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.