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Im Ernst?! Wal bekam Tracker – doch der funktioniert nicht unter Wasser

Mit einem Bagger auf einem Ponton wird der Meeresboden für eine Bergung des gestrandeten Wals vor der Insel Poel vorbereitet
Mit einem Bagger auf einem Ponton wird der Meeresboden für eine Bergung des gestrandeten Wals vor der Insel Poel vorbereitet
© Jens Büttner / DPA

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Ein wichtiges Werkzeug zur Wal-Ortung ist ungeeignet. Zur Rettungsaktion werden immer mehr Details bekannt. Die Transportvorbereitung startet. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.

Der gestrandete Buckelwal liegt noch immer in der Kuhle vor der Insel Poel. Diese wurde geschaffen, weil das Tier aufgrund des niedrigen Wasserstandes der vergangenen Tage von seinem eigenen Gewicht erdrückt zu werden drohte. 

In eine Art stählernes Aquarium gesperrt, soll der Wal bis in die Nordsee oder gar bis in den Atlantik geschleppt werden. Dieses neue Konzept der privaten Initiative für einen Transport des Tiers werde laut Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus „geduldet“ – die Verantwortung liege weiterhin bei der Initiative. Nach Eindruck der beteiligten Kleintierärztinnen sei das Tier transportfähig.

Wal liegt in Seitenbucht bei Poel fest

Das von Fachleuten bereits aufgegebene und mutmaßlich schwerkranke Tier war seit Anfang März vor der Ostseeküste umhergeirrt und dabei wiederholt gestrandet. Seit dem 31. März liegt es in einer Seitenbucht bei Poel vor Wismar fest.

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