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Mara Salvatrucha: Jugendbande in den USA schockiert mit grausamem Mord

Kopf abgetrennt, das Herz aus der Brust geschnitten, mehr als 100 Stichwunden - in den USA ist eine grausam zugerichtete Leiche gefunden worden. Der Mord soll wochenlang vorbereitet worden sein.

Eine Jugendbande in den USA schockiert mit grausamem Mord

Mit Absperrband gesicherter Tatort (Symbolbild): In einem Park in Wheaton bei Washington wurde ein verscharrter verstümmelter Leichnam entdeckt. Dahinter soll die Jugendbande Mara Salvatrucha stecken

In den USA sorgt ein besonders grausamer Mord, welcher der Jugendbande Mara Salvatrucha zugeschrieben wird, für Aufsehen: Dem Opfer wurden der Kopf abgetrennt und das Herz aus der Brust geschnitten, wie Medien am Mittwoch (Ortszeit) berichteten. Die Leiche weise mehr als 100 Stichwunden auf, teilte die Polizei des Bezirks Montgomery mit. Sie wurde demnach in Wheaton entdeckt, einem Vorort der US-Hauptstadt Washington im Bundesstaat Maryland.

Die in einem Park in Wheaton verscharrte Leiche wurde bereits Anfang September gefunden. Der Hinweis kam von einem Informanten. Bei dem Opfer handelt es sich um einen Mann, der nach Angaben der Behörden noch nicht identifiziert wurde.

Der Mord soll wochenlang vorbereitet worden sein

Bislang wurde ein 19-Jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Aus der Anklageschrift gehe hervor, dass bis zu zehn Menschen an dem Mord beteiligt gewesen seien, berichteten der Sender WBALTV11 und Montgomery Community Media unter Berufung auf die Anklageschrift. Die Tat sei offenbar seit Wochen vorbereitet worden.

Das Opfer sei in den Park gelockt worden. Die mutmaßlichen Täter hätten sich mit Funkgeräten untereinander verständigt. Die Grube, in dem der Tote später verscharrt worden sei, sei bereits vorher ausgehoben worden.

Trump hat der Jugendbande MS-13 den Kampf angesagt

Die berüchtigte Bande Mara Salvatrucha, auch bekannt als MS-13, war in den 80er Jahren in Los Angeles von jungen Einwanderern aus dem zentralamerikanischen Land El Salvador gegründet worden. Sie soll in den USA heute etwa 10.000 Mitglieder haben. Zahlreiche Mitglieder der Gang wurden über die Jahre aus den USA abgeschoben, in der Folge breitete sich die Bande auch in Zentralamerika aus. Sie ist unter anderem auf Drogenhandel, Erpressungen und Entführungen spezialisiert.

US-Präsident Donald Trump hat der Bande den Kampf angesagt. Im Juli sagte er in einer Rede, dass seine Regierung dabei sei, die US-Städte mit Razzien von "blutdürstigen kriminellen Gangs" zu "befreien". Er fügte hinzu, dies werde nicht auf "die politisch korrekte Art" getan. Vergangene Woche teilten die Behörden mit, dass sie im Zuge einer einmonatigen landesweiten Kampagne gegen MS-13 insgesamt 214 Bandenmitglieder festgenommen hätten. Gut die Hälfte der Festnahmen gründete sich auf Verstöße gegen Einwanderungsgesetze. Gegen 93 Bandenmitglieder seien jedoch Verfahren wegen Mord, Raub, Drogenhandel und anderer Vergehen eingeleitet worden, hieß es weiter.

tyr / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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