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Müllproblem: Müllabfuhr-Pleite: Lörracher bleiben auf ihren gelben Säcken sitzen

Noch vor kurzem hieß es, die Entsorgung sei gesichert. Aber nichts da. In Lörrach werden die gelben Säcke wegen der Pleite einer Müll-Firma erstmal nicht abgeholt. Wie es dort weitergeht, ist offen. 

Gelbe Säcke

Wie hier im Nürnberg stapeln sich auch in Lörrach sehr bald die gelben Säcke

DPA

Seit Mitte März ist die Europäische Lizenzierungssysteme GmbH (ELS), an der über Umwege der Öko-Investor Ikea GreenTech beteiligt ist, ein Sanierungsfall. Die ELS ist einer von zehn Firmen des Dualen Systems und entsorgt gelbe Säcke in Mannheim, dem Kreis Waldshut und Lörrach. Das heißt: Bis auf weiteres entsorgt die ELS erstmal nichts mehr, weswegen zumindest die Bewohner von Lörrach auf ihren gefüllten Säcken sitzen bleiben, wie die "Badische Zeitung" schreibt.

"Entsorgung auch bei Pleite sicher"

Ein von der ELS beauftragter Subunternehmer hat dem Blatt zufolge die Sammlung der gelben Säcke eingestellt. "Die Firma Kühl aus Diedorf hat wohl noch nie Geld von ELS für die Leistung erhalten und sehe daher vorerst keine Möglichkeit, diese fortzuführen", zitiert die "Badische Zeitung"  das Landratsamt Lörrach. Noch vor kurzen habe es geheißen, dass die Müllentsorgung trotz der Pleite nicht gefährdet sei.

Wie es im Süden Baden-Württembergs weitergeht, ist noch unklar. In Mannheim hat die Stadt nach der Insolvenz die Abfuhr übernommen. Vermutlich wird ähnliches in Lörrach passieren. Das Landratsamt jedenfalls hofft, dass die Abholung in wenigen Tagen wieder funktioniert, so die "Badische Zeitung". Bis dahin appellieren die Behörden an die Bürger, den Unrat zu horten. Für den Fall einer Pleite haben die Betreiber des Dualen Systems sieben Millionen Euro hinterlegt.

Recycling


nik
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(