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Nachrichten aus Deutschland : Mutmaßlicher Sexualmörder erhängt sich in seiner Zelle - er hatte Frau und Kinder

Nach Video-Fahndung nimmt Polizei nach Brandanschlag auf Obdachlosen zwei Verdächtige fest +++ Todendorf: Bundeswehr-Soldatinnen vergewaltigt +++ Das Wetter +++ Nachrichten aus Deutschland.

JVA Düsseldorf

Am Morgen machten die Justivollzugsbeamte in Düsseldorf die Leiche des Familienvaters

Düsseldorf: Mutmaßlicher Sexualmörder erhängt sich in seiner Zelle

In knapp drei Wochen sollte ihm der Prozess gemacht werden: In der Justivollzugsanstalt Düsseldorf hat sich ein mutmaßlicher Sexualmörder in seiner Zelle erhängt, wie die JVA mitteilte. Als Gefängniswärter am Sontagmorgen die Zellentür öffneten, entdeckten sie die Leiche des 36-Jährigen. Der Mann hatte sich erhängt und hinterließ einen Abschiedsbrief an seine Familie. Der mutmaßliche Vergewaltiger und Mörder hinterlässt eine Ehefrau.

Der Klempner hatte gestanden, im Juni eine alleinstehende Frau in ihrer Düsseldorfer Wohnung vergewaltigt und umgebracht zu haben. Die 25-Jährige war nackt in ihrer Badewanne entdeckt worden, als Todesursache hatten Rechtsmediziner bei der Obduktion Ertrinken festgestellt. DNA-Spuren an der Leiche hatten die Ermittler zu dem Beschuldigten geführt. Der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Düsseldorf sollte am 1. Dezember beginnen.

München: Zwei Männer nach Brandanschlag auf Obdachlosen festgenommen

Erneut hat eine öffentliche Video-Fahndung schnell zum Erfolg geführt. Die Münchner Polizei hatte am Freitag Aufnahmen einer Videokamera vom Münchner Hauptbahnhof veröffentlicht. Darauf ist deutlich zu sehen, wie zwei Männer Fotos mit einem schlafenden Obdachlosen machen. Später zündeten die Männer eine Plastiktüte an, die dem Schlafenden gehörte und an seinem Körper lag. Aufmerksame Passanten verhinderten Schlimmeres.

Jetzt hat die Polizei Vollzug vermeldet und die beiden Verdächtigen festgenommen.  Die 25 und 29 Jahre alten Tatverdächtigen gestanden die Attacke und gaben an, "sich nur einen Spaß erlaubt zu haben", teilte die Polizei am Sonntag mit.

Demnach meldeten sich nach der Öffentlichkeitsfahndung mehrere Zeugen bei der Polizei. Einer der Täter, ein 25-Jähriger ohne festen Wohnsitz, habe sich daraufhin bei der Polizei in Starnberg gestellt. Er habe dann auch den Hinweis auf seinen 29 Jahre alten Freund gegeben, der am Samstagabend an seiner Arbeitsstelle in München festgenommen wurde.

Erfurt: Totes Baby in Babyklappe gefunden

In der Babyklappe eines Erfurter Klinikums ist ein totes Neugeborenes gefunden worden. Ein Arzt habe das Baby, ein Mädchen, in der Nacht zum Samstag kurz nach Mitternacht entdeckt, teilte die Landeseinsatzzentrale mit. Er habe noch vergeblich versucht, das Kind wiederzubeleben. Die Polizei nahm Ermittlungen auf. Untersucht werde, ob das Baby eventuell schon tot zur Welt gekommen sei, sagte ein Sprecher. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt. Die Babyleiche soll nach Angaben vom Sonntag voraussichtlich am Montag obduziert werden, um die Todesursache zu klären.

München: Obdachloser sollte angezündet werden - Polizei fahndet mit Video nach zwei Männern

Die Münchner Polizei fahndet mit Bildern und einer Videosequenz aus einer Überwachungskamera nach zwei Männern. Den beiden Tätern wird vorgeworfen, dass sie einen schlafenden Obdachlosen am Münchner Hauptbahnhof anzünden wollten. Die Tat ereignete sich bereits in der Nacht zum 2. November.

Auf den Aufnahmen sind die Männer deutlich zu erkennen. Direkt vor der Tat machten sie Selfies mit ihrem späteren Opfer, das auf einer Bank schläft. Einer der Gesuchten warf wenig später laut Polizei eine brennende Zigarette in die Plastiktüte des Wohnungslosen. Als die Tüte nicht sofort Feuer fing, half er noch mit einem Feuerzeug nach. Dann flüchteten die beiden Täter hastig mit der S-Bahn in Richtung Petershausen.

Passanten bemerkten die brennende Tüte mit den wenigen Habseligkeiten des Mannes noch rechtzeitig. Das Opfer blieb unverletzt. 

Die Polizei bittet um Zeugen, die den Angriff gegen 0.50 Uhr beobachtet haben oder die Männer identifizieren können. Diese melden sich telefonisch beim Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, unter der Telefonnummer 089/2910-0.

Soldat auf freiem Fuß - Ermittlungen wegen Sexualtat dauern an

Der Unteroffizier, gegen den wegen einer möglichen Sexualtat an zwei Soldatinnen auf dem Gelände eines Truppenübungsplatzes in Schleswig-Holstein ermittelt wird, ist wieder auf freiem Fuß. "Der Beschuldigte ist auf Anordnung der Staatsanwaltschaft aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden, da ein dringender Tatverdacht zurzeit nicht besteht", teilte der Sprecher der Kieler Staatsanwaltschaft, Oberstaatsanwalt Axel Bieler, am Freitagabend mit. "Die Ermittlungen werden fortgesetzt."

Todendorf: Zwei Soldatinnen vergewaltigt

Zwei Bundeswehr-Soldatinnen im Alter von 18 und 22 Jahren sind offenbar auf dem Truppenübungsplatz in Todendorf in Schleswig-Holstein vergewaltigt worden. Das berichtet das Lokalmedium "shz.de" mit Berufung auf die Polizeidirektion Kiel. Den Informationen des Portals zufolge sollen die Soldatinnen gemeinsam mit Kameraden den Abschluss eines Lehrgangs gefeiert haben. Es sei viel Alkohol getrunken worden, heißt es im Bericht. An jenem Abend soll es zu den Vergewaltigungen gekommen sein. Ein 29-jähriger Soldat wurde in diesem Zusammenhang als Verdächtiger in Gewahrsam genommen. Weitere Ermittlungen laufen.

Wiesbaden: Illegales Download-Portal "usenetrevolution.info" nach Razzia abgeschaltet

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt berichten in einer Pressemitteilung über die Abschaltung der illegalen Download-Plattform "usenetrevolution.info". Auf dem Portal wurden etliche Raubkopien von Filmen, Serien, Musik, sowie Computersoftware und diversen Computerspielen angeboten. Zuletzt hatte "usenetrevolution.info" etwa 27.000 Mitglieder. Im Zuge des Ermittlungsverfahrens wurden von den Ermittlern insgesamt die Wohnungen von 42 Tatverdächtigen in 13 Bundesländern durchsucht.

Der Hauptverdacht richtet sich gegen einen 49-Jährigen aus dem Wetteraukreis in Hessen. Der Mann soll als Administrator des Portals den technischen Betrieb der Seite geregelt haben. Die weiteren Verdächtigen im Alter von 23 bis 72 Jahren werden beschuldigt, als sogenannte Moderatoren oder "Uploader" den Ablauf des illegalen Portals mit organisiert zu haben.

Die Seite ist mittlerweile vom Netz genommen.

Köln: Capo-Konzert wegen Angst vor Schießerei abgesagt 

In Köln wurde am Donnerstagabend ein Konzert des deutsch-kurdischen Rappers Capo in einem Klub im Stadtteil Ehrenfeld abgesagt. Zuvor war ein Hinweis bei der Polizei eingegangen: Eine Frau hatte ein Telefonat mitgehört, in welchem ein Mann davon sprach, "dass heute geschossen würde". Ein unmittelbarer Zusammenhang mit dem Klub habe sich nicht ergeben, trotzdem sagte der Veranstalter das Konzert aus Sicherheitsgründen ab. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich bereits etwa 180 Menschen im Veranstaltungsraum. Nachdem der Klub geräumt worden war, durchsuchte die Polizei die Räume mit Hunden. Sie fanden dort nichts Verdächtiges, die Ermittlungen dauern an. Rapper Capo bedauerte die Absage auf seinem Instagram-Kanal.


Herzogenrath: Maskierter Exhibitionist bedrängt Schülerin sexuell

In Herzogenrath bei Aachen wurde am Mittwochmorgen eine Schülerin von einem Unbekannten sexuell belästigt. Wie die Polizei berichtet, ging der teilweise maskierte Mann an einem Weiher zunächst neben der jungen Frau her und zeigte sich dabei in "unsittlicher, exhibitionistischer Weise". Im Anschluss griff er nach ihr, hielt sie fest und bedrängte sie sexuell. Das Opfer wehrte sich vehement und rief nach Hilfe, worauf der Angreifer abließ und auf einem schwarzen Mountainbike davon fuhr. Eine eingeleitete Fahndung bleib zunächst ohne Erfolg. 

Mitte Oktober war es im Ort nach Polizeiangaben bereits zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. 

Münster: Schüler purzelt Pistole aus Schultasche

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Diese täuschend echte Anscheinswaffe zogen Polizisten in Münster ein

Ein 15-Jähriger sorgte im westfälischen Münster bei seiner Lehrerin für einen Schreckmoment. Wie die Polizei berichtet, purzelte dem Jugendlichen in der Schule vor den Augen der Pädagogin eine Pistole aus der Schultasche. Die Frau nahm die Waffe an sich und übergab sie der Polizei. Die Beamten stellen fest, dass es sich um eine sogenannte Anscheinswaffe handelt. Sie ist optisch kaum von einer echten Waffe zu unterscheiden. Sie mitzuführen verstößt daher gegen das Waffengesetz und kann mit einem Bußgeld von bis zu 10.000 Euro sanktioniert werden. Die eingezogene Pistole wird nun vernichtet.

So wird das Wetter in Deutschland 

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Aktuelle Unwetterwarnungen gibt es auf der Webseite des Deutschen Wetterdienstes (DWD). 


Nachrichten von Donnerstag, 9. November:

Berlin: Mann will Mädchen helfen und wird von sieben Angreifern verprügelt

Am Alexanderplatz in Berlin kam es am Mittwochabend gegen 21 Uhr zu einer Gewaltattacke gegen einen 20-Jährigen. Laut einem Bericht der "B.Z." hatte der junge Mann beobachtet, wie ein 18-Jähriger ein 14-jähriges Mädchen belästigte. Die Jugendliche reagierte abweisend. Daraufhin kam der 20-Jährige Mann dazu und forderte den anderen Mann auf, das Mädchen in Ruhe zu lassen. Daraufhin schlug schlug der 18-Jährige auf den Helfenden ein. Sechs weitere Männer kamen dazu und schlugen ebenfalls auf den 20-Jährigen ein. Die Polizei wurde von Zeugen alarmiert und konnte zwei der Täter am nahe gelegenen U-Bahnhof in Gewahrsam nehmen. Die Angreifer sollen zudem die Beamten bei der Festnahme vehement beleidigt haben. Der verletzte Mann wurde noch vor Ort ärztlich versorgt und konnte nach einer ambulanten Behandlung entlassen werden.

Walsrode: Nahverkehrszug rammt Lkw

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Ein Sattelzug wurde bei einer Kollision mit einem Zug völlig zerstört.

In Beetenbrück südlich vom niedersächsischen Walsrode ist am Morgen ein Regionalzug mit einem Lastwagen zusammengeprallt. Wie die Polizei berichtet, musste der Fahrer des Sattelzuges verkehrsbedingt mitten auf dem Bahnübergang anhalten. "Anschließend gelang es ihm nicht, einen Gang einzulegen und weiter zu fahren", heißt es im Bericht. Als sich die Bahnschranken senkten und auf das Führerhaus schlugen, habe er die Fahrerkabine verlassen und sei dem Zug entgegengelaufen, um ihn zu warnen. Trotz Notbremsung rammte der Zug des Verkehrsunternehmen Erixx den Lkw und kam erst nach rund 300 Metern zum Stehen. Elf Fahrgäste und ein Zugbegleiter wurden leicht verletzt. Der Sattelzug wurde völlig zerstört.

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Ein Sattelzug wurde bei einer Kollision mit einem Zug völlig zerstört.

Euskirchen: Vermeintlich radioaktiver Gegenstand sorgt für Aufregung

Ein verdächtiger Gegenstand mit der Aufschrift "Radioaktiv - Uran" in einem Abrissgebäude hat in Euskirchen bei Köln einen Großeinsatz ausgelöst. Der Bereich sei großräumig abgesperrt worden, etwa 100 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt seien vor Ort, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Unklar war zunächst, ob von dem Behälter tatsächlich eine Gefahr ausgeht. Feuerwehrleute in Schutzanzügen begannen mit Messungen auf radioaktive Strahlung in der Umgebung. Nach Angaben des Sprechers war der Behälter bei Reinigungsarbeiten in dem Gebäude entdeckt worden.

Hamburg: Wildschweine verwüsten Gärten in Stadtteil

Mehr als 20 Wildschweine haben im Hamburger Stadtteil Duvenstedt am Mittwoch mehrere Gärten verwüstet. Wie der NDR berichtet, zog die Rotte ab dem Vormittag durch den Ort. Verängstigte Anwohner riefen die Polizei. Eine Frau sei etwa in ihrem Garten auf den Tisch gesprungen, um einem Keiler auszuweichen, hieß es im Bericht. Eines der Tiere kam zu Tode, nachdem es von einem Kleinlaster angefahren wurde. Der herbeigerufene Stadtjäger rückte mit zwei Kollegen an. Die Waidmänner erschossen neun Tiere, darunter sechs Jungtiere. Dabei mussten sie mit der gebotenen Vorsicht vorgehen, da sich der Vorfall im Wohngebiet ereignete. Die restlichen Tiere flüchteten in die nahgelegene Feldmark. 

Der Fall erinnert an ähnliche Ereignisse, die sich vor einigen Wochen im schleswig-holsteinischen Heide zugetragen haben.


Nachrichten von Donnerstag, 08. November:

Köln: Sohn verpasst Urlaubsflieger, weil Mutter ihn als terrorverdächtig meldet

Weil seine Mutter ihn für einen Terrorverdächtigen hielt und ihn der Polizei meldete, hat ein 22-Jähriger in Köln/Bonn seinen Flug verpasst. Die Mutter meldete sich laut Kölner "Express" am Freitag bei der Düsseldorfer Polizei und äußerte den Verdacht, ihr Sohn stehe dem Islamischen Staat (IS) nahe und wolle sich nach Ägypten absetzen. Die Beamten trafen den Mann am Gate an, der dort auf seine Maschine nach Hurghada wartete. Die Beamten verhörten ihn stundenlang, um dann festzustellen, dass es sich offensichtlich um eine Fehlinterpretation handelte: "Wir haben in seinem Koffer Kleidung und Badesachen gefunden. Er wollte wohl in Ägypten wirklich abtauchen... Allerdings als Tourist und nicht als Terrorist", sagt eine Sprecherin der Bundespolizei. Auch sonst hätten sich keinerlei Hinweise auf eine Terrorgefahr ergeben, die von dem jungen Mann ausgehen könnte. Seinen Flug nach Ägypten verpasste er. Wie seine Mutter auf die Idee kam, ihn anzuzeigen und ob er inzwischen am Roten Meer angekommen ist, sei unklar.

Freiburg: Rentner klemmt Frau beim Ausparken ein

Am Dienstagabend hat ein Mann bei einem Ausparkmanöver auf einem Supermarkt-Parkplatz in Freiburg eine Frau angefahren und verletzt. Wie die Polizei berichtet, setzte er rückwärts aus seiner Parklücke heraus. Dabei stieß er mit dem Auto einer 46-Jährigen zusammen, die gerade dabei war, ihre Einkäufe einzuladen. " Durch den Anstoß wurde die Frau zwischen dem Einkaufswagen und der geöffneten linken Hecktüre ihres Pkw kurzzeitig eingeklemmt und verletzt", heißt es im Bericht. Der Unfallverursacher, von Augenzeugen auf etwa 85 Jahre geschätzt, wurde im Anschluss von der Betroffenen und weiteren Zeugen auf den Unfall aufmerksam gemacht und an der Abfahrt gehindert. Nachdem die Polizei alarmiert wurde, nutzte der Mann jedoch einen Moment der Unaufmerksamkeit, als die Frau sich um ihr Kind im Auto kümmerte, und flüchtete doch noch vom Unfallort. Nun sucht die Polizei nach ihm. 

Regensburg: Freier bezahlt Prostituierte mit Falschgeld

Seit Dienstag muss sich ein 55-Jähriger vor dem Landgericht Regensburg wegen Geldfälschung verantworten. Dem Frührentner wird laut Bayerischem Rundfunk vorgeworfen, die bei Prostituierten in Anspruch genommenen Leistungen in 172 Fällen mit selbst gedrucktem Falschgeld bezahlt zu haben. Weil er 2013 bereits zu einer Bewährungsstrafe wegen desselben Delikts verurteilt worden war, droht dem Mann nun eine Haftstrafe. Insgesamt habe der Mann Falschgeld in Höhe von mehr als 11.000 Euro hergestellt.

Der Angeklagte, der zu Prozessbeginn ein Geständnis ablegte, soll die Blüten mit einem älteren Drucker und ganz normalem Druckpapier hergestellt haben. Er habe selbst nicht verstehen können, warum sein Betrug nicht aufgefallen sei. Das Urteil soll noch diese Woche fallen.

Eppelheim: Unbekannter klaut Grablampe

Im baden-württembergischen Eppelheim hat ein Unbekannter am Samstagmittag zwischen 12 und 15 Uhr auf dem Friedhof in der Grenzhöfer Straße eine Grablampe geklaut. Der Täter brach dabei die fest auf der Grabumrandung montierte Lampe gewaltsam ab. Laut Polizei wird der Diebstahlschaden auf mehrere Hundert Euro. 

Köln: Duo tritt Außenspiegel von 24 Fahrzeugen ab

Wer nicht hören will, muss fühlen: In Köln hat die Polizei am Dienstagmorgen zwei Männer vorläufig festgenommen, die insgesamt 24 Fahrzeuge beschädigt haben sollen, in dem sie unter anderem die Außenspiegel abtraten. Besonders dreist: Das Duo war gerade einmal etwa 15 Minuten vor den Beschädigungen aus der Obhut der Polizei entlassen worden, nachdem sie zuvor in einen Streit verwickelt waren und sich gegenüber daraufhin alarmierten Beamten aggressiv verhalten hatten.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand gingen die Beschuldigten nach den erkennungsdienstlichen Maßnahmen im Zuge des Streits in die Kyotostraße, wo sie obengenannte Sachbeschädigungen begingen. Dabei wurden sie von zwei Zeugen beobachtet, die die Polizei riefen. Das Duo sollte noch am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Krefeld: Fahndung nach Mutter von vermisstem Sechsjährigen

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Foto von Susanne R., die zuletzt in Venlo gesehen worden sein soll

Bereits seit dem 20. Oktober wird ein sechsjähriger Junge aus Krefeld vermisst. Luca R. war laut Polizei damals nach der Schule nicht in eine Einrichtung zurückgekehrt, wo der Junge untergebracht ist. Den Beamten lägen inzwischen Informationen vor, wonach der Junge mit seiner nicht sorgeberechtigten Mutter, Susanne R., zuletzt in Venlo gesehen worden sei. Weil die bisherigen Ermittlungen erfolglos blieben, sucht die Polizei nun öffentlich nach der Mutter.

Susanne R. ist 52 Jahre alt, circa. 1,63 Meter groß und hat eine schlanke Figur. Sie hat rot gefärbte Haare mit einem grauen Haaransatz.

Der vermisste Luca R. wird wie folgt beschrieben: Sechs Jahre alt, kurze dunkelblonde Haare und blaue Augen. Er ist von normaler Statur und etwa 1,20 Meter groß. Am Tag seines Verschwindens trug er eine grüne Jacke sowie einen schwarz-roten Schulranzen, auf dem rote Rennwagen (Disneymotiv "Cars") aufgedruckt sind.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei Krefeld unter der Rufnummer 02151 / 634-0oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de zu wenden

Berlin: 250-Kilo Weltkriegsbombe gefunden

Im Berliner Stadtteil Hermsdorf ist am Dienstag eine 250 Kilogramm schwere Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Laut "Tagesspiegel" soll der in der Ulmenstraße entdeckte Blindgänger am Morgen entschärft werden. Dafür würden ab 9 Uhr Wohnhäuse und öffentliche Einrichtungen im Umkreis von 350 Metern evakuiert. Die S-Bahnlinie 1 werde voraussichtlich bereits ab 8 Uhr unterbrochen, heißt es.

Delmenhorst: Bettenstudio fängt Feuer

In Delmenhorst (Niedersachsen) ist am Morgen ein Bettenstudio in Brand geraten. Anwohner seien aufgrund der Rauchentwicklung gebeten worden, Fenster und Türen geschlossen zu halten, berichtet die "Nordwest Zeitung". Das Feuer konnte wenig später gelöscht werden, verletzt wurde nach ersten Informationen niemand. Jedoch kam es aufgrund des Einsatzes zu Verkehrsbehinderungen.

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Nachrichten von Dienstag, 07. November:

Hagen: Arbeiter von Papierwalze zerquetscht

Ein 57-jähriger Angestellter der Firma "Premium Pulp & Paper Kabel" ist am Montagnachmittag bei einem Arbeitsunfall tödlich verletzt worden. Wie die "Westfalenpost" berichtet, konnte die Hagener Feuerwehr nur noch den Leichnam des Mannes bergen. 

Demnach war der 57-Jährige von einer sieben Tonnen schweren Papierwalze überrollt und zwischen der Walze und einer Wand eingeklemmt worden. Die Feuerwehr musste die Rolle mit einem Kran anheben. Das Amt für Arbeitsschutz hat nach Angaben der Polizei Hagen die Ermittlungen aufgenommen. 

Baunatal: VW-Mitarbeiter gewinnen im Lotto und kündigen

Der Traum vom großen Geld - für drei Mitarbeiter vom VW-Werk im hessischen Baunatal ist er jetzt wahr geworden. Ihren Job haben die Männer daraufhin direkt gekündigt. Wie die "Hessische/Niedersächsische Allgemeine" berichtet, haben die drei Glückspilze, die in derselben Abteilung im Getriebebau arbeiten, mehrere Millionen Euro gewonnen. Mindestens zwei sollen anschließend gekündigt haben. Die Männer sind alle jenseits der 50. Ein vierter Mitarbeiter soll erst kurz vorher aus der Tippgemeinschaft ausgestiegen sein, jedoch sollen ihm die Kollegen als Trost 100.000 Euro von ihrem Gewinn versprochen haben. Gegenüber der "Hessenschau" soll VW den Vorfall bestätigt haben."Ich weiß, dass wir am Wochenende die Anfrage reinbekommen haben. Die Gewinner gibt es", sagte ein Sprecher.

Ismaning: Frau von Ehemann und Schwager misshandelt - Familie muss über Webcam zusehen

Am Samstagmorgen erreichte ein Notruf aus Indien die Ismaninger Polizei. Der Anrufer bat die Beamten, eine 28-jährige Frau vor den Misshandlungen ihres Ehemanns und ihres Schwagers zu retten. Dies berichtete die "Abendzeitung" am Dienstag. Demnach fanden die Polizisten bei der Überprüfung des Anrufs tatsächlich zwei Inder in der betreffenden Wohnung vor, eine Frau jedoch nicht. Zeitgleich habe aber eine 28-jährige Frau aus Indien einen Passanten angesprochen und um Hilfe gebeten. Dabei habe es sich um das mutmaßliche Opfer gehandelt. Die Frau hatte Prellungen und Hämatome an Brust und Kopf, heißt es in dem Bericht weiter. 

Die Verletzungen seien der Frau vor laufender Kamera zugefügt worden, ihre Familie habe per Videotelefonat zusehen müssen. Erste Ermittlungen ergaben demnach, dass die beiden 30 und 21 Jahre alten Männer auf diese Weise versuchten, Geld von den Angehörigen der Frau zu erpressen. Die vermutlich arrangierte Ehe war erst vor Kurzem geschlossen worden. Gegen beide Männer wurde am Sonntag Haftbefehl erlassen. 

München: Strafbefehl gegen Sparkassen-Präsident wegen Steuerhinterziehung

Die Staatsanwaltschaft München hat einen Strafbefehl wegen Steuerhinterziehung gegen den Präsidenten des Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), Georg Fahrenschon, beantragt. Der frühere CSU-Politiker bestätigte den Vorwurf gegenüber der "Bild"-Zeitung. Grund sei die verspätete Abgabe seiner Steuererklärungen für die Jahre 2012 bis 2014, sagte der 49-Jährige. Er habe seine Einkommen- und Umsatzsteuererklärung der entsprechenden Jahre erst 2016 eingereicht, sagte Fahrenschon weiter. Die Staatsanwaltschaft werte das Versäumnis als vorsätzliche Steuerhinterziehung. "Ich habe den erlassenen Strafbefehl nicht akzeptiert, sondern bitte das zuständige Gericht um eine vollständige und gerechte Bewertung des Sachverhalts", sagte Fahrenschon dem Blatt.

Bremen: Autobombe explodiert in der Vahr 

In der Nacht zu Dienstag wurden Anwohner in Bremen-Vahr abrubt aus dem Schlaf gerissen: Eine an einem Auto angebrachte Sprengladung detonierte. Wie die Polizei mitteilt, wurden die Einsatzkräfte gegen 1.30 Uhr verständigt. Vor Ort sei ein beschädigter Passat in der Wilseder-Berg-Straße entdeckt worden, verletzt wurde demnach aber niemand.

Die Spurensicherung begann noch in der Nacht mit der Untersuchung des Tatorts, auch die Ermittlungen wurden sofort aufgenommen. Näheres zu den Hintergründen der Detonation ist jedoch noch nicht bekannt. Zeugen können sich unter 0421362-3888 an die Polizei wenden.

Bochum: Riesenbrand in Scheune 

Ein Feuer in einer Scheune in Stiepel hält die Bochumer Feuerwehr in Atem. Das Gebäude, in dem rund 2000 Kubikmeter Stroh und Heu sowie Holzpellets lagerten, steht seit Montagabend circa 19 Uhr in Flammen. Erst nach rund zwölf Stunden war ein Großteil des Feuers gelöscht, die Nachlöscharbeiten sollen aber laut Feuerwehr noch mehrere Stunden dauern. Die Feuerwehr musste mit 70 Mann anrücken, mehrere hundert Meter Schlauch verlegen und das THW zu Hilfe holen. Auch mehrere Traktoren und Radlader sind im Einsatz. Was das Feuer ausgelöst hat, ist bislang noch unklar.

Nachrichten aus Deutschland: Feuer in Bochum

In Bochum brannte eine Scheune über mehrere Stunden

So wird das Wetter in Deutschland 

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Nachrichten von Montag, 06. November:

Diez: JVA-Häftling soll Ehefrau in Besucherraum vergewaltigt haben

Bereits am vergangenen Donnerstag soll es im rheinland-pfälzischen Diez zu einer Vergewaltigung gekommen sein - in einem Besucherraum der örtlichen Justizvollzugsanstalt (JVA), wo zum Tatzeitpunkt vier weitere Besuche stattfanden. Der Täter soll ein Häftling sein, das Opfer dessen Ehefrau. Der verurteilte Mörder soll seine Partnerin zudem mit einem selbstgebauten Stichwerkzeug verletzt haben, wie zunächst der SWR berichtete. Lebensgefahr bestünde jedoch nicht. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat den Vorfall inzwischen bestätigt. Wie es in dem Raum zu dem Vorfall kommen konnte, sei "ein Rätsel, das wir lösen müssen", sagte ein Sprecher.

Die Frau war laut Staatsanwaltschaft mit ihren beiden Kindern zu Besuch in der JVA. In dem Besucherraum soll der 35-jährige Mann aggressiv gegenüber seiner Frau geworden sein. Anschließend habe er sie dort zum Geschlechtsverkehr gezwungen und auf sie eingestochen. "Ein Mithäftling versuchte daraufhin, den Beschuldigten dazu zu bewegen, von seiner Ehefrau abzulassen", teilte die Staatsanwaltschaft mit. Angestellte der JVA hätten den 35-Jährigen schließlich überwältigen können.

Die Staatsanwaltschaft Koblenz führt ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Vergewaltigung und der gefährlichen Körperverletzung. Das Ministerium will den Vorfall intern mit der Leitung der JVA Diez aufarbeiten und "Konsequenzen daraus ziehen".

Winnenden: 20-Jähriger flüchtet vor Polizei und stürzt in den Tod

In Winnenden (Baden-Württemberg) ist ein junger Mann am Morgen von einem Balkon im siebten Stock eines Mehrfamilienhauses in den Tod gestürzt. Laut Polizei sollte der 20-Jährige wegen eines Vollstreckungshaftbefehls festgenommen werden. Als dessen Familienangehörige den Beamten die Tür öffneten, sei der Man auf den Balkon geflüchtet, wo er ersten Erkenntnissen zufolge auf den Nachbarbalkon klettern wollte, schreibt die Polizei. Dabei sei der Mann in die Tiefe gestürzt und habe sich schwerste Verletzung zugezogen. Trotz sofort alarmiereter Rettungskräfte kam für den 20-Jährigen jede Hilfe zu spät. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Reutlingen hat die Todesfallermittlungen übernommen.

Dortmund: Zivilfahnder stellen Autoknacker erfolgreich Falle 

Dumm gelaufen, kann man da nur sagen: In Dortmund hat sich ein mutmaßlicher Autoknacker auf der Suche nach Beute in den Wagen zweier Zivilfahnder gesetzt. Demnach hatten die Beamten den 33-Jährigen zuvor dabei beobachtet, wie er an diversen Auto- und Haustüren rüttelte. Kurzerhand entschlossen sich die Beamten, dem Mann eine Falle zu stellen. Gedacht, getan: Sie parkten ihren Dienstwagen unverschlossen und warteten. Tatsächlich näherte sich der Mann wenig später und setzte sich in das Fahrzeug, wo er sogleich nach einem Handy in der Mittelkonsole griff. Was er nicht wusste: Auf der Rückbank hatte sich einer der Polizisten versteckt. Als der Autoknacker das bemerkte, versuchte er zu flüchten, wurde aber nach kurzer Verfolgung festgenommen.

München: Zwei Männer binnen einer Stunde reanimiert - beide sterben

Am Münchner Hauptbahnhof mussten am Morgen binnen einer Stunde gleich zwei Männer reanimiert werden, die zuvor kollabiert waren. Laut Polizei war der erste von beiden, ein 71-Jähriger aus Düsseldorf, gegen 8.25 Uhr zusammengebrochen. Ein Passant habe den Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte reanimiert, ein Notzarzt sogar die Vitalfunktionen wiederherstellen können. Dennoch verstarb der 71-Jährige später im Krankenhaus.

Fast an gleicher Stelle, allerdings ein Stockwerk höher, kollabierte dann wenig später ein 61-jähriger Italiener. Obwohl es Bundespolizisten und Rettungskräften auch in diesem Fall gelang, den Mann zu reanimieren, verstarb dieser auf dem Weg ins Krankenhaus.

Aurich: 42-Jähriger angeschossen 

In Aurich (Niedersachsen) ist am Samstagmorgen ein Mann angeschossen worden. Als der 42-Jährige gegen 8 Uhr aus seinem Fahrzeug stieg, wurde er von einem Projektil in den Hals getroffen. Im Krankenhaus wurde es ihm entfernt. Die Polizei nahm noch am selben Tag einen Beschuldigten vorübergehend fest, der in seiner Wohnung zwei Schreckschusspistolen und ein Luftgewehr sowie etwa 800 Gramm Betäubungsmittel aufbewahrte. Die Polizei ermittelt.

Hamburg: Mann fährt nach Streit mit Auto in Menschenmenge vor Bordell

Im Hamburger Stadtteil Tonndorf ist in der Nacht auf Montag ein Streit in einem Bordell eskaliert. Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet, gerieten in dem Etablissement zwei Männer und ein ehemaliger Angestellter aneinander und prügelten sich daraufhin. Letzterer habe in der Folge das Bordell verlassen und sich in sein Auto gesetzt, mit dem er dann auf eine vor dem Lokal stehenden Menschengruppe zufuhr. 

Dem Bericht zufolge wurde dabei ein Mann zwischen Pkw und Eingangstür eingeklemmt, der 27-Jährige brach sich ein Bein und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei sei mit 15 Streifenwagen ausgerückt, um den da noch flüchtigen Täter zu verfolgen. Der 25-Jährige sei nach nach einer Reifenpanne etwa 350 Meter vom Tatort entfernt festgenommen worden.

Oer-Erkenschwick: Tochter findet Eltern tot im Haus

Schockfund im westfälischen Oer-Erkenschwick: Dort hat eine Tochter ihre 79 Jahre alte Mutter in deren Wohnhaus tot aufgefunden. Wie die Polizei berichtet, wies der Leichnam Spuren stumpfer Gewalteinwirkung auf. Da der ebenfalls im Haushalt lebende 88-jährige Ehemann nicht angetroffen wurde, suchte die Polizei das Gartengrundstück ab. Dort fanden die Beamten ihn tot im Gartenhaus auf. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der Mann offenbar zunächst seine Ehefrau und anschließend sich selbst getötet.

Berlin: Mann bei Raubüberfall erstochen

Im Berliner Stadtteil Wilmersdorf ist am späten Sonntagabend ein 21-Jähriger bei einem Raubüberfall auf offener Straße tödlich verletzt worden. Laut Polizei begleitete das Opfer eine Frau, die die Tageseinnahmen eines Geschäfts wegbringen wollte, berichtet die "Berliner Zeitung". Dabei sei das Duo von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen worden. Der 21-Jährige erlitt so schwere Stichverletzungen, dass er trotz späterer Reanimationsversuche durch Sanitäter noch amTatort verstarb. Die Frau wurde leicht verletzt.

Die genaueren Umstände des Tatgeschehens seien noch unklar, sagte eine Polizeisprecherin der Zeitung.

nachrichten deutschland - raubüberfall berlin

Die Polizei Berlin hat den Tatort abgesperrt


Schönbek: Siebenjährige stirbt, weil Pony mit ihr durchgeht

Schlimmer Unfall im schleswig-holsteinischen Schönbek (Kreis Rendsburg-Eckernförde): Dort hatte ein siebenjähriges Mädchen am Freitagnachmittag ein Pony gestriegelt und wollte es anschließend auf die Weide führen. Laut Polizei ging das Tier jedoch durch und schleifte das Mädchen am Führstrick hinter sich her. Das Kind erlitt so schwere Verletzungen, dass auch ein mit einem Rettungshubschrauber eingeflogene Notarzt nicht mehr helfen konnte. Warum es sich nicht aus dem Führstrick lösen konnte, ist unklar.

Herrenbach: Unbekannter droht Schule mit Amoklauf

Ein Unbekannter hat sowohl der Grund- als auch der Mittelschule Herrenbach mit einem gedroht. Laut Polizei ging während der Herbstferien eine E-Mail ein, in der ein bewaffneter Angriff angekündigt wurde. Wann dieser stattfinden sollte, wurde nicht näher konkretisiert. Experten stuften diese Drohung jedoch nicht als ernstzunehmend ein, sondern gehen davon aus, dass dadurch lediglich der Schulbetrieb gestört werden sollte. Damit für den Schulbeginn am Montag dennoch jegliches Risiko ausgeschlossen werden konnten, wurde am Wochenende mit Spürhunden intensiv nach verdächtigen Gegenständen und Sprengstoffs gesucht. Außerdem wurden polizeiliche Schutzmaßnahmen eingeleitet, die bis auf weiteres andauern werden. Wer die Drohnachricht verfasst hat, ist bislang noch unklar. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt. 

Bremen: Supermarkt-Schütze stellt sich 

Der Mann, der am Donnerstag die tödlichen Schüsse vor einem Supermarkt abgegeben hat, hat sich am Sonntagnachmittag der gestellt. Er kam in Begleitung seines Anwalts und wurde laut Polizei unmittelbar verhaftet. Der 30-Jährige hatte am Donnerstag in einem Supermarkt am Kalmsweg auf einen Mann geschossen, der später in einem Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen starb. Der Täter sitzt nun in Untersuchungshaft.

Potsdam: Männer klauen Babywindeln aus Lkw

Diebe haben am Sonntagmorgen Babywindeln aus einem Lkw geklaut. Wie die „Welt“ berichtet stand der Laster über Nacht auf einem Parkplatz an der Autobahn 9 Richtung Berlin. Die sollen die Plane aufgeschlitzt und zehn Paletten Windeln gestohlen haben. Laut Zeugen sollen die Männer russisch gesprochen haben und mit zwei Autos geflüchtet sein. Zuvor sollen sie noch fünf weitere Planen aufgeschlitzt, jedoch nichts gestohlen haben.

So wird das Wetter in Deutschland 

Sehen Sie die Wettervorhersage für Montag, 06. November:


Aktuelle Unwetterwarnungen gibt es auf der Webseite des Deutschen Wetterdienstes (DWD). 

jek/mod/fri

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