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Ghislaine Maxwell: Neue Ungereimtheiten im Fall Epstein: Führt seine Partnerin die Polizei an der Nase herum?

Der an Zutaten für einen filmreifen Verschwörungskrimi ohnhin nicht arme Fall Jeffrey Epstein ist um ein Detail reicher: Das Foto seiner Partnerin Ghislaine Maxwell in einem Burgerladen könnte gefälscht sein - spielt seine Ex-Partnerin Katz und Maus?

Ghislaine Maxwell verlässt im Jahr 200o eine Hochzeit in Salisbury. Der Mann, der den Wagen steuert, ist Prinz Andrew

Ghislaine Maxwell verlässt im Jahr 2000 eine Hochzeit in Salisbury. Der Mann, der den Wagen steuert, ist Prinz Andrew

Picture Alliance

Jeffrey Epstein ist tot und mit ihm starb die Hoffnung vieler, dass seine mutmaßlichen Vergehen jemals gesühnt werden würden. Der in seiner Zelle gestorbene Multimillionär, soll zahllose Teenager missbraucht haben, sogar von einem Sexhändler-Ring ist die Rede. Auf der Suche nach Gerechtigkeit hoffen die Mädchen von damals nun darauf, dass zumindest seine mutmaßliche Partnerin zur Rechenschaft gezogen wird: Ghislaine Maxwell, langjährige Freundin und vermutlich auch Komplizin Epsteins. Doch die 57-Jährige ist untergetaucht – und es gibt Hinweise, dass sie mit den Ermittlern Katz- und Maus spielt.

Ungereimtheiten bei Maxwell-Foto

Vor einigen Tagen hatte das Boulevardblatt "New York Post" ein Foto von Maxwell veröffentlicht: Sie, seelenruhig mit einem Burger in der Hand bei einer Fast-Food-Kette in Los Angeles sitzend. Zitiert wird sie mit den Worten: "Das ist wohl das letzte Mal, dass ich hier etwas esse." Nun berichtet das britische Boulevardblatt "Daily Mail" (Maxwell ist die Tochter des zwielichtigen britischen Pressemoguls Robert Maxwell), dass eine genauere Untersuchung des Fotos einige Ungereimtheiten ergeben habe und alles möglicherweise von ihrem Anwalt inszeniert worden sei.

New York: Inhaftierter Milliardär Epstein tot aufgefunden

Laut der "Mail" trage das Foto das Schlagwort "Meadowgate". Genau dies sei auch der Name eines Unternehmens, das wiederum mit Maxwells Anwältin und Freundin Leah Saffian in Verbindung steht. Auf dem Foto ist zudem ein Hund zu Füßen von Ghislaine Maxwell zu sehen. Exakt dieses Tier mit Namen Dexter soll sich häufig in den Social-Media-Profilen der Anwältin finden. Darüber hinaus ist im Hintergrund eine Filmankündigung zu sehen, die laut der zuständigen Agentur seit spätestens Ende Juli dort nicht mehr plakatiert werde. Fazit der "Daily Mail": "Das erste Bild von Ghislaine Maxwell seit mehr als drei Jahren wurde von ihrer guten Freundin und Anwältin Leah Saffian gestellt."

Jeffrey Epstein machte Testament

Die ohnehin schon an Zutaten für einen filmtauglichen Verschwörungskrimi nicht arme Geschichte ist also um ein saftiges Detail reicher. Zudem wurde jetzt bekannt, dass Epstein zwei Tage vor seinem Suizid ein Testament aufgesetzt hat. Das Dokument, das auf den Virgin Islands eingereicht worden sei, beziffert Epsteins Vermögen auf rund 578 Millionen US-Dollar (rund 521 Millionen Euro), berichtet die "New York Post". Begünstigte seien darin nicht aufgeführt, hieß es weiter. Der 66-jährige habe sein Vermögen einem Treuhandfonds namens "The 1953 Trust" übertragen, bezugnehmend auf sein Geburtsjahr.

In seinem Testament habe Epstein unter anderem angegeben, Bargeld in Höhe von mehr als 56 Millionen Dollar zu besitzen, sowie Flugzeuge, Autos und Boote im Wert von gut 18 Millionen Dollar. Der Marktwert seiner Kunstsammlung müsse noch geschätzt werden. Das Testament sei laut "New York Post" am 8. August von Epstein unterzeichnet worden. Der bestens vernetzte Geschäftsmann hatte sich am 10. August in einem Gefängnis in Manhattan das Leben genommen, nachdem er erneut wegen der Missbrauchsvorwürfe vor Gericht gebracht werden sollte.

Justizminister tauscht Gefängnischef aus

Nach dem Suizid Epsteins gab es an der Spitze der US-Bundesgefängnisbehörde einen Personalwechsel.  Die Leitung des Federal Bureau of Prisons werde neu besetzt, teilte Justizminister Bill Barr mit. Die Behörde ist für die Verwaltung der Bundesgefängnisse zuständig. Barr hatte von "ernsthaften Unregelmäßigkeiten" bei der Überwachung Epsteins gesprochen und eine "gründliche Untersuchung" der Todesumstände zugesagt.

Quellen: "Daily Mail", DPA, "The Daily Beast", "New York Post"

nik
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.