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News des Tages: Familienvater tötet Frau und seine zwei Töchter

Nach Anschlag durchsucht Polizei Wohnung in London +++ Tote Taucher in Tirol wahrscheinlich Deutscher +++  Merkel fordert von SPD Klarheit über Rot-Rot-Grün +++ Alle News des Tages im stern-Ticker.

Polizei Wien

Als Motiv vermutet die Polizei, dass die Frau dem Ex-Mann das Betreten der Wohnung verboten hat 

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 19.50 Uhr: Terrorismusexperte bezweifelt IS-Täterschaft bei Anschlag in London +++

Der Terrorismusexperte Peter Neumann hat Zweifel an einer Täterschaft der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bei dem U-Bahn-Anschlag in London. "Selbstmord ist für den IS zwar kein Selbstzweck, doch eigentlich setzt nur noch Al Qaida auf Sprengstoffanschläge, bei denen die Täter verschont bleiben", sagte Neumann der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Der IS hatte die Tat, bei der am Freitag 30 Menschen durch einen ferngezündeten Sprengsatz verletzt worden waren, für sich reklamiert. Gegen einen IS-Hintergrund spreche außerdem, dass die Gruppe in ihrer Propaganda in den vergangenen Jahren verstärkt für Angriffe mit Fahrzeugen und anderen Alltagsmitteln geworben habe, sagte Neumann der "FAS". Dazu passten auch die bisherigen Anschläge in diesem Jahr, die eindeutig auf den IS zurückgingen. 

+++ 19.04: Gabriel tritt zu Kurztrip nach Peking an +++

Außenminister Sigmar Gabriel trifft an diesem Sonntag zu einem Kurzbesuch in Peking ein. Im Mittelpunkt seiner halbtägigen Visite steht die Eröffnung der bisher größten Ausstellung zeitgenössischer Kunst aus Deutschland in China. Das Projekt "Deutschland 8" in sieben Museen und einem Dialogforum in Peking zeigt 320 Werke von 55 deutschen Künstlern der Nachkriegszeit. Im Anschluss empfängt Staatsrat Yang Jiechi den Außenminister zu politischen Gesprächen, bei denen es auch um die Spannungen im Atomkonflikt mit Nordkorea gehen dürfte. Yang Jiechi ist Chinas oberster Außenpolitiker. Er steht noch über Außenminister Wang Yi, der zur Generalversammlung der Vereinten Nationen nach New York gereist ist.

+++ 17.53 Uhr: Familienvater in Österreich tötet Frau und zwei Kinder +++

In Österreich hat ein von seiner Familie getrennt lebender Vater seine Frau, seine zwei Kinder und anschließend sich selbst getötet. Der 38-Jährige sei am Samstagmorgen in die Wohnung der Familie im Ort Hohenems in Vorarlberg eingedrungen und habe seine Angehörigen erstochen, teilte die Polizei mit. Als Motiv vermutet die Polizei die Tatsache, dass die Behörden dem Mann nach einer Gewaltattacke gegen seine Frau im August das Betreten der Wohnung verboten hatten.

Den Angaben zufolge tötete der 38-Jährige zuerst seine beiden vier und sieben Jahre alten Töchter und anschließend seine Frau mit mehreren Messerstichen. Weil sie Lärm und Schreie hörten, hätten die Nachbarn die Polizei gerufen. Die Beamten hätten die Wohnung aufgebrochen. Der Mann habe sich dann selbst einen Messerstich in die Brust zugefügt und sich aus dem Badezimmerfenster gestürzt. Nach Angaben der Behörden hatte der 38-Jährige nach dem gewaltsamen Angriff gegen seine Frau an Beratungsgesprächen teilgenommen. Die Bluttat sei nicht vorhersehbar gewesen, hieß es.

+++ 17.47 Uhr: AfD will "Dem deutschen Volke" im Bundestag-Plenarsaal stehen +++

Die AfD will nach einem Einzug in den Bundestag den Spruch "Dem deutschen Volke" im Plenarsaal anbringen lassen. "Das soll für jeden Abgeordneten sichtbar sein", sagte der Thüringer AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke am Samstag bei einer Wahlkundgebung in Neubrandenburg an. Bisher sind diese Wort außen am Reichstagsgebäude zu lesen. Vor rund 200 Zuhörern warf Höcke den "Altparteien" vor, "sie wollen mehr Multi-Kulti, mehr Islam und weniger Deutschland".

Sein Vorbild sei der ungarische Staatschef Viktor Orban. Höcke nannte ihn einen "großen Staatsmann". Ungarn tue gut daran, seine Souveränität zu wahren, erklärte er mit Blick auf Ungarns Weigerung Flüchtlinge aufzunehmen. Es gebe kein internationales Recht, das einem Land vorschreiben könne, was es zu tun habe.

+++ 16.32 Uhr: Nach Anschlag untersucht Polizei Wohnung in London +++

Nach dem Bombenattentat auf eine Londoner U-Bahn hat die britische Polizei eine Wohnung in der englischen Grafschaft Surrey durchsucht. Das teilte Scotland Yard mit. Die Durchsuchung in Sunbury südwestlich von London stehe im Zusammenhang mit der vorangegangenen Festnahme eines Terrorverdächtigen im Hafenbereich von Dover, hieß es in der Mitteilung. Als Vorsichtsmaßnahme seien mehrere angrenzende Wohnungen evakuiert worden. Der Bereich sei weiträumig abgeriegelt worden.

+++ 16.14 Uhr: Eine Million Euro in Italien hinter falscher Wand versteckt gefunden +++

Bei einem mutmaßlichen Drogenbaron in Italien hat die Polizei fast eine Million Euro in kleinen Scheinen gefunden - versteckt hinter einer doppelten Wand. Die Scheine in einem Gesamtwert von 936.000 Euro seien in Plastik eingeschweißt hinter einer Wand unter einem Fenster entdeckt worden, teilte die Polizei im süditalienischen Bari mit. Vermutlich stammt das Geld aus dem Drogenhandel.

Bei einer früheren Durchsuchung bei dem Verdächtigen hatte die Polizei im Mai bereits 60.000 Euro gefunden. Auch dieses Geld war hinter einer doppelten Wand versteckt. Nach lokalen Medienberichten war der Mann bei den Polizeirazzien nie zu Hause und befindet sich nach wie vor auf der Flucht.

+++ 15.40 Uhr: Toter Taucher in Tirol wahrscheinlich 47-jähriger Deutscher +++

Bei einem tot geborgenen Taucher in Tirol handelt es sich nach Polizeiangaben höchstwahrscheinlich um einen 47-jährigen Deutschen. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf die Polizei berichtete, wurde die Leiche des Mannes am Samstag im Tiroler Plansee in 41 Metern Tiefe gefunden. Eine Obduktion sei angeordnet worden. Der Taucher war seit Freitagnachmittag vermisst worden.

Mehrere Zeugen hätten am Freitag Hilfeschreie aus der Richtung des Sees gehört und gesehen, wie ein Mensch untergegangen sei. Eine daraufhin eingeleitete Suchaktion sei erfolglos geblieben und in der Nacht abgebrochen worden. Unklar war noch, wie es zu dem Unglück kam.

+++ 15.10 Uhr: Merkel will wirtschaftlichen Druck auf Türkei erhöhen +++

Im Konflikt mit der Türkei um dort inhaftierte Deutsche setzt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf wirtschaftlichen Druck. "Wir werden unsere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Türkei weiter zurückfahren müssen und Projekte auf den Prüfstand stellen", um die Freilassung der Gefangenen zu erreichen, sagte Merkel der "Passauer Neuen Presse". Die Kommunikation mit der Regierung in Ankara will sie aber nicht abbrechen.

+++ 15.10 Uhr: 94-Jähriger überfährt versehentlich Ehefrau +++

 Ein 94-Jähriger hat im Schwarzwald versehentlich seine Ehefrau mit dem Auto überfahren. Die 79-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt und in eine Klinik geflogen, wie die Polizei mitteilte. Der Mann hatte seine Frau übersehen, als er in Königsfeld rückwärts aus der Garage fuhr. Laut Polizei wurde die 79-Jährige von der Hinterachse des Autos überrollt.

+++ 14.55 Uhr: CIA will angeblich mehr Befugnisse bei Drohnenangriffen +++

Der US-Geheimdienst CIA dringt nach Informationen der "New York Times" auf mehr Befugnisse bei verdeckten Drohnenangriffen in Afghanistan und anderen aktiven Kriegszonen. Das Weiße Haus neige anscheinend trotz Bedenken im Pentagon dazu, dem Ersuchen von CIA-Chef Mike Pompeo zuzustimmen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf derzeitige und frühere Geheimdienst-und Militärkreise. 

+++ 14.49 Uhr: Kinderporno-Vorwürfe gegen Vatikan-Diplomaten +++

Die Kinderpornografie-Vorwürfe gegen einen Diplomaten des Vatikans in Washington hat Hans Zollner, Mitglied der päpstlichen Kinderschutzkommission, als "große Katastrophe" bezeichnet. "Weil jemand, der Priester ist, offensichtlich (...) kinderpornografisches Material in der diplomatischen Vertretung des Heiligen Stuhls in den USA konsumiert hat", sagte Zollner am Rande einer Buchvorstellung in Rom. Natürlich müsse man das Ergebnis der Untersuchungen abwarten, "aber wenn in den USA so ein Verdacht ausgesprochen wird, dann ist das sicherlich fundiert". 

+++ 14.44 Uhr: Mehr als 400.000 Muslime aus Myanmar geflohen +++

Die Flüchtlingskrise in Myanmar nimmt immer dramatischere Ausmaße an: Nach Angaben der UNO sind in den vergangenen drei Wochen bereits 409.000 Muslime aus dem Land geflohen. Ein Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks sagte am Samstag, alleine in den letzten 24 Stunden hätten rund 18.000 Angehörige der Rohingya-Minderheit die Grenze nach Bangladesch überquert. 

+++ 14.35 Uhr: Schuss löst sich aus Polizeiwaffe - Mann lebensgefährlich verletzt +++

Bei seiner Festnahme ist ein 53 Jahre alter Mann in Baden-Württemberg von einer Polizeikugel getroffen und lebensgefährlich verletzt worden. Der Schuss habe sich während des Zugriffs aus einer Dienstwaffe gelöst und den Mann im Gesicht getroffen, teilte die Polizei in Ludwigsburg mit. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt. Vor der Festnahme am Freitagabend hatte die Polizei unter anderem mit einem Hubschrauber nach dem Mann gefahndet. Er soll auf offener Straße auf einen Pizzaboten geschossen haben.

+++ 14.13 Uhr: Orban warnt vor Einwanderung und Mischvölkern +++

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat vor den seiner Meinung nach drastischen Folgen von Einwanderung gewarnt. Die Länder, die schon zu Einwanderungsländern geworden seien, würden unaufhaltbar zu "Ländern mit einem Mischvolk" werden, sagte Orban in Budapest vor Vertretern der ungarischen Kirchen und Anhängern seiner Regierung.

Orban spielte erneut auf einen angeblichen Plan des US-Milliardärs und Philanthropen George Soros an. Dieser wolle die Länder Europas dazu zwingen, Einwanderungsländer zu werden. Der "Soros-Plan" zielt nach Darstellung von Orban darauf ab, die Völker Ost-Mitteleuropas "ihrer christlichen und nationalen Identität" zu berauben.

+++ 14.01 Uhr: Mann bedroht Frau in Krefeld - Spezialkräfte alarmiert +++

An einem Einkaufszentrum am Krefelder Hauptbahnhof hat ein Mann eine Frau in seiner Gewalt und bedroht sie mit einem Messer. Spezialkräfte seien alarmiert, sagte eine Polizeisprecherin am Samstag. Der Bereich sei großräumig abgesperrt. Es gebe derzeit keine Verletzten. "Andere Personen sind nicht gefährdet", sagte die Sprecherin weiter. Die Polizei sei um 12.08 Uhr alarmiert worden.
Nähere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.

+++ 13.50 Uhr: Merkel fordert von der SPD Klarheit über Rot-rot-Grün +++

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die SPD aufgerufen, Klarheit über ein mögliches Regierungsbündnis mit Grünen und Linken nach der Bundestagswahl zu schaffen. "Wir leben in unsicheren Zeiten", sagte Merkel bei einem Wahlkampfauftritt in Binz auf Rügen. "Und Experimente können wir uns im Augenblick nicht erlauben." Von der SPD gebe es aber in einer Frage keine Antwort: "Macht ihr Rot-Rot-Grün, wenn's reicht, oder nicht?"

Es gebe Unsicherheiten, sagte Merkel. "Und ich finde das für den weiteren Weg von Deutschland schon wichtig, dass man das weiß, was die Sozialdemokratie macht." Wichtig seien Stabilität und Sicherheit, fügte die Kanzlerin bei dem Auftritt in ihrem Wahlkreis hinzu und warb um eine Stimme für sich als Direktkandidatin sowie für die CDU bei der Bundestagswahl am 24. September.

+++ 13.43 Uhr: Schauspieler Harry Dean Stanton ist tot +++

Als Wüstenwanderer in Wim Wenders' Roadmovie "Paris, Texas" wurde er weltberühmt: Nun ist der US-Schauspieler Harry Dean Stanton tot. Er starb am Freitag (Ortszeit) im Alter von 91 Jahren in einem Krankenhaus in Los Angeles eines natürlichen Todes, wie sein Agent mitteilte. Stanton spielte im Laufe seines Lebens in rund 250 Filmen mit, häufig verkörperte er Außenseiter und Gangster.


+++ 13.31 Uhr: Betrunkender nimmt Kleinkind zum Feiern mit +++

Ein Betrunkener hat für Aufsehen gesorgt, weil er am frühen Freitagmorgen seinen elf Monate alten Sohn auf der "Winzenheimer Kerb" dabeihatte. Da sich mehrere Besucher des Fests in Bad Kreuznach deswegen bei der Polizei gemeldet hatten, gingen Beamte den Hinweisen nach. Zu dem Zeitpunkt hatte der stark alkoholisierte Vater das Kind aber schon vor eine Lautsprecherbox gelegt, "um auf der Kerb dem Alkohol zuzusprechen", wie es in der Polizei-Mitteilung heißt. Die Beamten benachrichtigten die aufgebrachte Mutter des Kindes, die es mit nach Hause nahm. Der Vater habe sich für die Nacht allerdings eine andere Bleibe suchen müssen, schreibt die Polizei.

+++ 12.45 Uhr: Laut Medienbericht will Lewandowski unbedingt zu Real Madrid wechseln +++

Robert Lewandowski plant Medienberichten zufolge seinen Abschied vom FC Bayern München. Der polnische Stürmer sei "besessen" von der Idee, in naher Zukunft zum spanischen Fußballmeister Real Madrid zu wechseln, berichtete die Zeitung "AS". Der 29-Jährige soll seinen Beratern bereits mitgeteilt haben, dass er vom Sommer 2018 an unbedingt in das Starensemble um Cristiano Ronaldo, Sergio Ramos und Toni Kroos aufgenommen werden möchte - obwohl er wisse, dass der Traditionsklub nur selten Spieler verpflichtet, die älter als 30 Jahre sind. 

+++ 12.16 Uhr: Belgien lässt verschleierte Frau nicht einreisen +++

Belgien hat einer Dänin bei einem Zwischenstopp in Brüssel die Einreise verwehrt, weil sie ihre Vollverschleierung nicht für die Grenzkontrolle lüften wollte. Dies bestätigte die belgische Bundespolizei am Samstag. Die Frau im Nikab - der nur einen Sehschlitz freilässt - wurde zurück nach Tunesien geschickt, wo sie ihre Reise angetreten hatte. Eigentlich wollte sie nach Kopenhagen weiterfliegen. Da Brüssel der erste Stopp im europäischen Schengenraum war, sollte sie dort kontrolliert werden.


+++ 12.07 Uhr: Krawalle nach Freispruch von weißem Polizisten in Missouri +++

In den USA sorgt erneut ein Fall von Polizeigewalt gegen einen Schwarzen für Unruhen. Ein Gericht in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri sprach am Freitag (Ortszeit) einen früheren Polizisten frei, der einen mutmaßlichen Drogenhändler erschossen hatte, obwohl der Afroamerikaner nach Videoaufnahmen unbewaffnet war. Bei Protesten gegen das Urteil wurden zehn Polizisten verletzt, 23 Menschen wurden festgenommen.
Das Gericht erklärte, eine Mordabsicht bei dem früheren Polizisten Jason Stockley lasse sich aus Mangel an Beweisen nicht feststellen. Stockley hatte ausgesagt, er habe den Mann in Notwehr erschossen, als er nach einem Revolver griff. Die Waffe ist aber auf mehreren Überwachungs- und Handyvideos nicht zu sehen.

+++ 11.50 Uhr: 56-Jähriger stürzt bei Wanderung 100 Meter in die Tiefe +++

Ein 56 Jahre alter Bergsteiger ist im Berchtesgadener Land tödlich verunglückt. Er stürzte unterhalb des Jägerkreuzes am Hohen Brett rund 100 Meter in die Tiefe, wie das Bayerische Rote Kreuz am Samstag mitteilte. Der Urlauber aus dem Main-Spessart-Kreis war am Freitag mit seiner Frau und den beiden Söhnen unterwegs. Bergretter führten die Angehörigen zurück ins Tal, wegen Nebels konnte kein Hubschrauber die Unfallstelle anfliegen. Die Leiche wurde abtransportiert.

+++ 11.49 Uhr: Polizei stoppt Schleuser-Lastwagen mit 51 Menschen auf A12 +++

Die Bundespolizei hat auf der Autobahn 12 in Brandenburg nahe der Grenze zu Polen einen Lastwagen mit 51 eingeschleusten Menschen auf der Ladefläche gestoppt. Darunter befanden sich augenscheinlich auch 17 Kinder, wie ein Sprecher der Bundespolizeidirektion Berlin am Samstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur sagte. Ob es sich um Flüchtlinge handelt, blieb zunächst unklar.

+++ 11.07 Uhr: Ödzemir verschärft Kritik gegen die FDP +++

Vor den Parteitagen von Grünen und FDP verschärft Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir seine Kritik an den Liberalen. "Eine FDP, die Alleinerziehende, Langzeitarbeitslose und Leute mit wenig Geld alleine lassen will und vom Klimaschutz nichts wissen will, tut unserem Land nicht gut", sagte Özdemir der "Bild"-Zeitung. "Wenn Teile der FDP die menschengemachte Klimaerhitzung leugnen und die CDU beim Thema Flüchtlinge von rechts überholen, dann ist das nichts anderes als eine Verführungsrhetorik à la Trump."

+++ 11.01 Uhr: Frau und zwei Kleinkinder sterben bei Autounfall +++

Eine Frau und ihre zwei kleinen Kinder sind bei einem Verkehrsunfall im Hunsrück getötet worden. Die 23-Jährige geriet nach Mitteilung der Polizei am Freitagabend mit ihrem Auto auf die Gegenspur der Bundesstraße 50 und prallte dort gegen einen Lastwagen. Die Fahrerin und die drei und vier Jahre alten Kinder starben noch an der Unfallstelle bei Morbach-Hinzerath. Nähere Details zu den Unfallopfern teilte die Polizei zunächst nicht mit. Der Fahrer des Lkw blieb unverletzt.

+++ 10.45 Uhr: Weidel will AfD bis 2021 regierungsfähig machen +++

AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel will ihre Partei bis zur Bundestagswahl im Jahr 2021 regierungsfähig machen. "Das Ziel einer jeden Partei ist natürlich nicht nur Oppositionspolitik, sondern mittel- bis langfristig Regierungspolitik zu machen", sagte Weidel der "Frankfurter Rundschau". 

+++ 10.23 Uhr: Nato-Soldat bei Anschlag in Afghanistan getötet +++

Bei einem Selbstmordanschlag auf einen Militärkonvoi in Afghanistan ist ein Nato-Soldat getötet worden. Nach Angaben der Allianz vom Samstag wurden bei dem Attentat in der südlichen Provinz Kandahar zwei weitere Soldaten verletzt. Bei allen Opfern handelt es sich demnach um rumänische Staatsbürger. Die radikalislamischen Taliban bekannten sich zu dem Anschlag.

+++ 10.10 Uhr: Laut Wagenknecht untertstützen Bürger AfD aus Sorge um Wohlstand +++

Das Erstarken der AfD hat aus Sicht der Linken-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht seinen Grund nicht nur im massenhaften Andrang von Flüchtlingen in den vergangenen zwei Jahren. Ein weiterer Aspekt sei, dass auch das Leben vieler Wähler unsicherer geworden sei, sagte sie den "Nürnberger Nachrichten". Es gebe immer mehr unsichere Jobs, Menschen hätten Angst vor Altersarmut, es fehle bezahlbarer Wohnraum.

"Und in dieser Situation, in der viele ihren Wohlstand mindestens als gefährdet empfanden, kam dann noch der starke Zuzug von Flüchtlingen - unter einer Regierung, die bis heute keinen Plan hat, wie sie die Integration von 900 000 Menschen bewältigen will. So wurde ein Nährboden geschaffen für die billigen Parolen der AfD", sagte Wagenknecht.

+++ 8.44 Uhr: 30-Millionen Jackpot geknackt +++

 Der Hauptgewinn von gut 30,7 Millionen Euro der Lotterie Eurojackpot geht nach Deutschland. Zwei Tippscheine aus Baden-Württemberg und Niedersachsen knackten den Gewinntopf, wie ein Sprecher von Lotto Baden-Württemberg in Stuttgart am Samstagmorgen der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Jeweils 15,36 Millionen Euro gingen nun an einen Mann aus dem Raum Esslingen sowie vermutlich an eine Tippgemeinschaft.

+++ 8.29 Uhr: Arbeitgeberpräsident sieht Flüchtlingsintegration auf gutem Weg +++

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat bei der Integration der Flüchtlinge eine durchweg positive Bilanz gezogen. "Eine Million Menschen sind in den vergangenen Jahren als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, und 200.000 davon arbeiten bereits in Betrieben, sei es als Praktikanten, in Ausbildung oder als Beschäftigte", sagte er der "Welt".

tis / AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(