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Pandemieplan: So bereitet sich Deutschland vor

Für die Experten ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Schweinegrippe auch in Deutschland ausbricht. Derzeit herrscht erhöhte Alarmbereitschaft, im sechsstufigen Notfall-Plan gilt Warnstufe 3. Fachleute befürchten, dass im Fall einer Pandemie Deutschland im kleinstaatlichen Chaos versinken könnte.

Bund und Länder sehen sich gut gerüstet, sollte die Schweinegrippe in Deutschland ausbrechen. Obwohl sich erste Verdachtsfälle in Bielefeld als falsch entpuppten, herrscht nach wie vor erhöhte Alarmbereitschaft, der sechsstufige Pandemie-Plan ist angelaufen. Derzeit gelte Stufe 3, erklärte der Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums, Klaus Vater, am Montag. Man nehme die Lage ernst und beobachte die Situation. Für Panik bestehe aber kein Anlass. Krisenstäbe würden erst bei der Stufe 4 des Plans eingesetzt, wenn sich in Deutschland ein Verdachtsfall bestätigt habe.

Mit dem Nationalen Pandemieplan soll die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern im Fall einer sich weltweit verbreitenden Krankheit geregelt werden. Doch es gibt Zweifel an dessen Wirksamkeit. Kritiker befürchten etwa, dass bei Ausbruch einer Pandemie jeder Stadt- und Landkreis, zumindest aber jedes Bundesland doch selbst entscheidet, weil eine zentrale Koordinationsstelle fehlt.

Das Hauptaugenmerk richtet sich derzeit auf die Flughäfen - vor allem die internationalen Drehkreuze, über die sich Erreger in alle Welt verbreiten können. Seit Samstag besteht etwa für den Frankfurter Flughafen die Anweisung, Reisende aus Mexiko mit Verdacht auf Schweineinfluenza von Ärzten des Gesundheitsamtes und der Flughafenklinik noch im Flugzeug zu untersuchen. Zur weiteren Diagnose und Behandlung sollen die Menschen dann in die Universitätsklinik gebracht werden, wie das hessische Gesundheitsministerium mitteilte. Bislang habe es jedoch keinen Verdachtsfall gegeben, stellte eine Sprecherin klar.

Merkblatt für Fluggäste

Fluggäste erhalten an vielen deutschen Airports ein Merkblatt des Robert-Koch-Instituts mit Verhaltenshinweisen und Informationen zur Schweineinfluenza. Die Gesundheitsbehörden sind bundesweit in Alarmbereitschaft, Kliniken sind angewiesen, verstärkt auf Grippesymptome bei Reisenden aus Mittelamerika zu achten. "Für uns ist Wachsamkeit und die schnelle Abklärung von Verdachtsfällen oberstes Gebot", betonte etwa die niedersächsische Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU).

Dass es Fälle der Schweinegrippe in Deutschland geben wird, halten Experten nahezu für sicher. Fraglich ist vor allem das Ausmaß. In begrenztem Umfang haben die Bundesländer für diesen Fall Bestände von Grippemitteln wie Tamiflu und Relenza angelegt. Allerdings sind die Unterschiede bei den Beständen sehr unterschiedlich, wie eine Umfrage ergab. In Niedersachsen sind nach Angaben des Sozialministeriums lediglich für 11,5 Prozent der Bevölkerung an mehreren geheimen Stellen Grippemittel eingelagert worden, in Hamburg nur für 11,2 Prozent, in Sachsen-Anhalt waren es früheren Angaben zufolge sogar noch weniger. In Nordrhein-Westfalen sollen die Bestände Ministeriumsangaben zufolge dagegen für rund 30 Prozent der Menschen reichen. Der Mittelwert über alle Länder liegt bei etwa 20 Prozent.

Ob das im Ernstfall ausreicht, ist jedoch fraglich. Ebenso sind Klinikplätze sowie Beatmungsgeräte begrenzt. Experten hatten deswegen schon während der Diskussion um die Vogelgrippe vor vier Jahren gewarnt, dass Deutschland bei einer Pandemie in 16 Kleinstaaten zerfallen könne. Schließlich sei für die Länder, die besser vorgesorgt haben, nicht einzusehen, dass sie von ihren eigenen Ressourcen abgeben sollten, wenn diese möglicherweise kurz darauf knapp werden könnten.

Im Kampf gegen einen möglichen Ausbruch der Vogelgrippe war deswegen eine Nationale Pandemiekommission angedacht, um eine bundesweite Koordination zu sichern. Diese Kommission wurde dann aber doch nicht eingerichtet. Das Bundesgesundheitsministerium begründete den Verzicht im Jahr 2006 damit, dass andere Gremien der Zusammenarbeit bestünden und auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine solche Kommission nicht mehr empfehle.

"Die Pläne für den Fall einer Pandemie reichen vom Bund über die Länder bis hin zu den Kommunen", erklärte nun etwa auch der Sprecher des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums, Ulrich Lensing. Allerdings hat es in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten keine Pandemie gegeben. Und so gilt trotz aller Pläne und Planungen, was der SPD-Politiker und Initiator des "Grünbuchs Öffentliche Sicherheit", Gerold Reichenbach, am Montag anmerkte: "Das Problem ist: Es gibt nur wenig Erfahrungen, wie wir mit einem derartig beschleunigten Infektionsgeschehen umzugehen haben."

Stephan Köhnlein/AP / AP
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Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg