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Kutscher stirbt, acht Verletzte: Pferdekutsche bei Kindergeburtstag verunglückt

Aus Nettigkeit hat er sich für einen Kindergeburtstag auf die Kutsche geschwungen, doch bei dem Ausflug kam der Wagen von der Straße ab. Der Kutscher ist tot, sieben Kinder wurden verletzt.

Pferdekutsche bei Kindergeburtstag verunglückt

Ein Toter und acht Verletzte ist die Bilanz dieses tragischen Ausflugs

Tragisches Ende eines fröhlichen Kindergeburtstages: Bei einem Ausflug mit einer Pferdekutsche in Oberschwaben ist ein 78-jähriger Kutscher ums Leben gekommen. Sieben Kinder und ein Vater wurden verletzt. Der Kutscher hatte die Kontrolle über das Gefährt verloren und war mit dem Pferdegespann gegen einen Baum gekracht. Polizei und Staatsanwaltschaft suchten am Freitag weiter nach der Ursache. Unklar sei, ob ein technischer Defekt vorliege oder menschliches Versagen zu dem Unglück in Attenweiler (Kreis Biberach) geführt habe, sagte ein Polizeisprecher.

Die Kutsche war am Donnerstagabend auf einer abschüssigen Straße unterwegs, mit dem Vater und elf Kindern an Bord. Obwohl der Kutscher stark bremste, gelang es ihm nicht, den Wagen unter Kontrolle zu halten. Beim Zusammenprall wurde der Mann zwischen Kutsche und Baum eingeklemmt. Er starb noch an Ort und Stelle, sein Begleiter auf dem Kutschbock erlitt leichte Verletzungen.

Elfjährige schwer verletzt

Eine Elfjährige wurde gegen einen Baum geschleudert und schwer verletzt. Sechs weitere Kinder im Alter von elf und zwölf Jahren kamen mit leichten Blessuren davon. Die Feuerwehr musste die beiden Pferde aus ihrem Geschirr befreien. Die Tiere blieben unverletzt.

Die Ermittler gehen nach derzeitigem Stand nicht davon aus, dass das Alter des Kutschers zum Unfall führte. "Wer soll in der Lage sein, ein Gespann zu führen, wenn nicht Lebenserfahrene, die das ihr ganzes Leben gemacht haben", sagte der Sprecher. Es handle sich um einen erfahrenen Kutscher, der die Kinder nicht gewerblich, sondern aus Gefälligkeit auf den Ausflug mitnahm.

awö / DPA
Themen in diesem Artikel
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?