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Tödlicher Unfall in Spanien : Stier spießt französischen Touristen auf

Bei einer Stierhatz im spanischen Pedreguer ist ein Mann getötet worden. Der Tourist wollte das Treiben wohl mit seinem Handy filmen, als er stolperte und von einem Bullen aufs Horn genommen wurde.

Das Bild zeigt die Stierhatz in der spanischen Stadt Pamplona

Unser Bild zeigt die berühmteste Stierhatz, die in Pamplona stattfindet. Dort wurde zuletzt 2009 zuletzt ein Läufer getötet.

Ein französischer Tourist ist in Spanien bei einem der traditionellen Stiertreiben ums Leben gekommen. Der 44-Jährige sei in der Nacht zum Dienstag bei einer Hatz in der Gemeinde Pedreguer in der Provinz Alicante im Osten des Landes von einem Bullen aufgespießt worden und auf der Stelle gestorben, teilte die Gemeindeverwaltung mit. Laut verschiedener Medienberichte hatte der Mann während des Rennens versucht, die Hatz mit seinem Handy zu filmen, dabei war er gestolpert.

Aufgrund des Todesfalles seien die Rennen am Dienstag und Mittwoch als Zeichen der Trauer abgesagt worden, hieß es. In Pedreguer werden beim Fest "Bous al carrer" jedes Jahr Stiere durch die Straßen gehetzt. Das berühmteste Stiertreiben Spaniens gibt es in Pamplona, dort starb zuletzt im Jahr 2009 ein Läufer.

tis / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(