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Lustiger Aushang: Supermarkt-Mitarbeiter versteht Anweisung falsch und macht sich zum Twitter-Gespött

Die Supermarktkette Billa informierte die Kunden österreichweit seit vergangenem Freitag über mögliche Lieferengpässe bei Butter. Ein Mitarbeiter hängte jedoch den falschen Informationszettel auf und wurde auf Twitter dafür verspottet.

Billa Kühlregal

Achtung, die Buttervorräte sind aufgebraucht! Ein Supermarkt-Mitarbeiter informierte die Kunden auf lustige Weise (Symbolbild)

Ein Supermarkt-Mitarbeiter hat die Anweisung seines Chefs etwas zu wörtlich genommen und versehentlich einen falschen Aushang am Kühlregal angebracht - das Netz lacht.

Eigentlich war es so einfach: Ein Mitarbeiter der österreichischen Supermarktkette Billa bekam eine E-Mail, in der stand, dass er einen Aushang in einer Filiale anbringen solle. Damit gemeint war allerdings das PDF, das in der E-Mail angehängt war. Er druckte jedoch die E-Mail selbst aus. Twitter-User Mike postete den Zettel am Butterregal mit den Worten "Billamitarbeiter/in des Monats." Ein anderer Nutzer kommentierte: "Wegen Trojanern ist es ausnahmslos verboten, Anhänge in E-Mails zu öffnen. Alles richtig gemacht!" Knapp 6000 Likes sammelte die dokumentierte Aktion.

Angstkäufe bringen bei Butter Versorgungslücke

Konsumenten decken sich mit Butter ein, weil sie weiter steigende Preise befürchten. Doch die ist jetzt nicht mehr ausreichend verfügbar. Die Supermarktkette Billa informierte deshalb die Kunden österreichweit seit vergangenem Freitag über mögliche Lieferengpässe bei der Butter. "Vielen Dank für Ihr Verständnis, dass vereinzelt Artikel nur eingeschränkt verfügbar sein können", heißt es in der Kundeninformation, die an den Kühlregalen mit Butterprodukten haftet. Als Grund nennt Billa, dass sich der internationale sowie europäische Rohstoffmarkt im Butterbereich massiv verknappt habe. "Wir werden dennoch alles versuchen, um eine ausreichende Verfügbarkeit gewährleisten zu können." 

Die Preise für Butter sind auf einem Rekordhoch

Dass Butter derzeit Mangelware im Supermarkt ist, liegt zum einen an der immer knapper werdenden Milch und zum anderen an der größeren Nachfrage in der Lebensmittelindustrie. Das hat den Butterpreis in die Höhe schießen lassen. Seit Mitte 2016 stieg der Butterpreis in Österreich um bis zu 80 Prozent. Viele europäische Milchbauern hatten die Produktion 2016 gedrosselt, nachdem die Preise infolge der Abschaffung von EU-Milchquoten 2015 stark gesunken waren.

Inzwischen kostet in Deutschland die günstigste 250-Gramm-Packung Butter bei den Discountern Aldi und Lidl 1,99 Euro - laut Angaben des Milchindustrie-Verbands der höchste Stand seit mindestens 50 Jahren.

dm
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.