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Atomkraftwerk Belgien

Vorsorge für Atomunfall

Medienbericht: Deutschland bestellt 190 Millionen Jodtabletten

Das Bundesamt für Strahlenschutz soll wegen der Risiken belgischer Atomkraftwerke rund 190 Millionen Jodtabletten bestellt haben, berichtet der WDR. Mehr als sonst.

Maroder Reaktor im Akw Tihange - Alle Belgier können nun Jodtabletten anfordern

Angst in Deutschland

Belgien versorgt Bürger mit Jodtabletten - in Tihange mehren sich Vorboten für Atomunfall

Das Atomkraftwerk Tihange mit seinen drei Türmen, ca 70 Kilometer von Aachen entfernt

Super-GAU

Aachen verteilt Jodtabletten für möglichen Reaktorunfall

AKW-Panne in Ukraine

Atombehörde sieht keine Hinweise für einen GAU

Akw in Südostukraine

Regierung: Keine Gefahr durch Atomunfall

UN-Bericht

Niemand erkrankt durch Fukushima

Atomkatastrophe

Kraftwerk-Betreiber Tepco beantragt Staatshilfen

Tschernobyl und Fukushima

Japans Regierung hält Katastrophen für nicht vergleichbar

Atomkatastrophe in Fukushima

Tausende Japaner müssen ihre Heimat verlassen

Atomunfall von Fukushima

Der Super-GAU ist nun offiziell

Nach japanischer Atom-Katastrophe

EU-Gipfel einigt sich auf Akw-Stresstests in Europa

AKW-Stilllegung nach Atomunfall in Japan

Parteien streiten über Moratorium

Bundesregierung reagiert auf Atomunfall in Japan

Sieben AKW werden vorerst abgeschaltet

Günther Oettinger zur Atomkatastrophe in Japan

"Die Energiepolitik beginnt jetzt von Grund auf neu"

Atomkraft-Debatte in Deutschland

Mehrheit ist für schnellen Ausstieg

Debatte nach Reaktor-Katastrophe

Baden-Württemberg überprüft seine Atomkraftwerke

Reaktion auf Reaktor-Katastrophe

Atomdebatte reloaded

Explosionen in Fukushima und Nachbeben

Angst vor Super-GAU in Japan

Nuklearunfälle in Japan

Kühlsystem in drittem Atomkraftwerk ausgefallen

Atomunfälle in Japan

600.000 Menschen aus Katastrophengebieten umgesiedelt

Hintergrund zum Atomunfall in Japan

Die schwersten AKW-Katastrophen

Nach Atomunfall in Japan

Deutschland streitet über Kernenergie

Merkel reagiert auf Atom-Unfall in Japan

Sicherheits-Check für alle deutschen Atomkraftwerke

Erdbeben in Japan

Ein Land fürchtet den atomaren GAU

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.