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Tsunami im Pazifik: Hawaii bleibt Riesenwelle nach Beben erspart

Die Tsunami-Wellen nach dem schweren Pazifik-Beben in der Nacht auf Sonntag sind auf Hawaii, in Kalifornien und Kanada weit niedriger ausgefallen als befürchtet. Die Behörden gaben Entwarnung.

Eine Tsunami-Warnung für Hawaii hat am Wochenende die Bewohner der US-Inselgruppe in Atem gehalten. Nach einem schweren Erdbeben vor der kanadischen Pazifikküste fürchteten Experten Riesenwellen an den Stränden von Hawaii, das Tausende Kilometer weiter südwestlich im selben Ozean liegt. Die Behörden der bei Urlaubern beliebten Region schickten mindestens 100.000 Menschen von den Küstenstreifen in höher gelegene Gebiete.

Rund um die Hauptstadt Honolulu auf der am stärksten besiedelten Insel Oahu löste die Evakuierung in der Nacht zum Sonntag ein Verkehrschaos aus. Als die ersten Wellen kleiner ausfielen als befürchtet, gaben die Behörden vorsichtig Entwarnung. Berichte über Schäden oder Verletzte durch einen Tsunami lagen zunächst nicht vor.

Kinovorführungen wurden unterbrochen

Die letzte Tsunami-Warnung für Oahu gab es im März 2011 nach dem verheerenden Erdbeben in Japan. In der Nacht zum Sonntag setzte das Tsunami-Warnzentrum den Alarm bald nach Eintreffen der ersten Wellen auf einen Tsunami-Hinweis herunter. Auch die Anordnung zur Evakuierung wurde aufgehoben, wie ein Vertreter des Katastrophenschutzes auf Hawaii mitteilte. Der Geophysiker Gerard Fryer sagte, er habe mit etwas größeren Wellen gerechnet. Gemessen wurden Wellen von unter einem Meter, und es gab zunächst keine Berichte über größere Überschwemmungen.

Zuvor hatten Sirenen die Bevölkerung gewarnt, Kinovorführungen wurden unterbrochen und die Besucher nach Hause geschickt. Viele Bewohner Hawaiis deckten sich an den Tankstellen mit Benzinvorräten ein. Es entstanden lange Autoschlangen, und es kam zu mehreren Unfällen. Der Bürgermeister von Honolulu appellierte an Autofahrer, die in der Gefahrenzone im Stau standen, ihre Fahrzeuge notfalls stehen zu lassen: "Wenn Sie im Stau stecken, könnten Sie in Erwägung ziehen, auszusteigen und sich zu Fuß in höhere Lagen zu bewegen", sagte Peter Carlisle.

Pacific Tsunami Warning Center hatte Alarm geschlagen

Ausgelöst wurde die Tsunami-Warnung durch ein Beben der Stärke 7,7 rund 200 Kilometer vor der kanadischen Provinz British Columbia. Dort bebte nahe der Insel Haida Gwaii die Erde. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von zehn Kilometern. In größeren Städten wie Victoria und Vancouver im Süden war das Beben Einwohnern zufolge nicht mehr zu spüren.

Der Geophysiker Fryer vom Tsunami-Warnzentrum räumte ein, dass die Wissenschaftler von der Tsunami-Gefahr überrascht worden seien. Sie hätten zunächst geglaubt, das Epi-Zentrum sei an Land gewesen. Als sich herausgestellt habe, dass es im Meer lokalisiert worden sei, habe zwangsläufig vor einem Tsunami gewarnt werden müssen. Während sich die Lage auf Hawaii noch am Sonntag entspannte, wappnete sich die US-Ostküste für den herannahenden Hurrikan "Sandy".

tib/Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(