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Wal-Drama: Bevölkerung bei Rettung gespalten – 45 Prozent lehnen Fortsetzung ab

Helfer verteilen feuchte Tücher zum Schutz der Walhaut auf dem Rücken des Tieres
Helfer verteilen feuchte Tücher zum Schutz der Walhaut auf dem Rücken des Tieres
© Jens Büttner / DPA

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Eine Umfrage in der Bevölkerung zur Walrettung ergibt ein gespaltenes Ergebnis. Die Rettung selbst wird nochmals umgeplant. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.

Im Drama um den seit mittlerweile dreieinhalb Wochen vor der Ostseeinsel Poel festliegenden Buckelwal schwinden die Chancen auf eine schnelle Befreiung des Tiers. 

Die von den Behörden geduldete private Rettungsinitiative will nun zunächst eine mehr als hundert Meter lange Rinne graben, um für das derzeit in sehr flachem Wasser auf einer Art Landzunge festsitzende Tier einen Ausweg zu schaffen.

Wal liegt in Seitenbucht bei Poel fest

Das von Fachleuten bereits aufgegebene und mutmaßlich schwerkranke Tier war seit Anfang März vor der Ostseeküste umhergeirrt und dabei wiederholt gestrandet. Seit dem 31. März liegt es in einer Seitenbucht bei Poel vor Wismar fest. In der vergangenen Woche gaben die Behörden grünes Licht für eine Art letzten Rettungsversuch der von zwei Unternehmern finanzierten Privatinitiative.

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