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Zugunglück in Kanada: Bahnchef beschuldigt den Lokführer

Wohl 50 Menschen kamen bei dem verheerenden Zugunglück in Kanada ums Leben - weil die Handbremse des Rohölzuges nicht angezogen war. Das Bahnunternehmen weist dem Lokführer die Schuld zu.

Für die verheerende Tankzug-Explosion in der kanadischen Provinz Québec war nach Angaben des Zugeigentümers der Lokführer verantwortlich. "Die Handbremsen in dem Zug waren nicht ordnungsgemäß angezogen, und dies lag in der Verantwortung des Angestellten", sagte der Vorsitzende des US-Bahnunternehmens The Montreal, Maine & Atlantic, Edward Burkhardt, am Mittwoch beim Besuch des Unglücksortes Lac-Mégantic.

Bei dem Unglück kamen vermutlich 50 Menschen ums Leben. Michel Forget von der Provinzpolizei in Québec bezifferte die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 20. Zudem seien 30 weitere Menschen, die vermisst wurden, "höchstwahrscheinlich bei dieser Tragödie ums Leben gekommen". Bislang war die Opferzahl mit 15 und die Zahl der Vermissten mit bis zu 60 angegeben worden.

Bahnchef weist Lokführer die Schuld zu

Der mit Rohöl beladene Zug war in der Nacht zum Samstag führerlos durch den Touristenort gerast und entgleist. Mehrere Kesselwagen explodierten. Durch den dadurch ausgelösten Großbrand wurde das Zentrum des 6000-Einwohner-Ortes zerstört. 2000 Einwohner wurden evakuiert, von denen 600 immer noch in Notunterkünften unterkommen müssen.

Der Lokführer habe zwar versichert, er hätte nach dem Abstellen des Unglückszuges elf Handbremsen gesetzt, sagte der Bahnchef. "Wir haben jetzt das Gefühl, dass das nicht wahr ist." Er glaube nicht, dass die Handbremsen ordnungsgemäß gesetzt wurden, sagte Burkhardt weiter. "Ich muss wohl sagen, sie wurden es nicht, sonst hätten wir diesen Vorfall ja nicht gehabt. Ich glaube nicht, dass ein Mitarbeiter die Bremsen gelöst hat, ich glaube sie waren von Anfang an nicht richtig gesetzt."

Der Bahnangestellte sei vom Dienst suspendiert, gegen ihn werde ermittelt. "Ich denke nicht, dass er noch einmal für uns arbeiten wird", sagte der Bahnmanager. Der zuständige Lokführer arbeitet seit vielen Jahren für die Firma und ist bislang noch nie negativ im Zusammenhang mit Sicherheitsmaßnahmen aufgefallen.

Bei seinem Besuch in Lac-Mégantic wurde Burkhardt von Buhrufen wütender Einwohner empfangen, da er bisher jede Verantwortung für die Explosion von sich gewiesen und der Feuerwehr die Schuld gegeben hatte. Diese habe während eines Zwischenstopps in der 13 Kilometer westlich von Lac-Mégantic gelegenen Stadt Nantes den Motor der Lok abgestellt und somit die Druckluftbremsen außer Betrieb gesetzt. Die Feuerwehr hatte in Nantes einen kleinen Brand am Zug löschen müssen, der jedoch nichts direkt mit der späteren Explosion zu tun hatte.

Die Behörden der Provinz stellten einen Betrag von 60 Millionen kanadischen Dollar (44,3 Millionen Euro) für die Nothilfe und den Wiederaufbau zur Verfügung. Die Flaggen wehten im ganzen Land auf halbmast.

Der Zug hatte in Nantes einen Stopp eingelegt, um die Besatzung zu wechseln. Führerlos setzte sich der Zug dann auf der abschüssigen Strecke mit 72 mit jeweils 100 Tonnen Rohöl beladenen Tankwaggons in Bewegung. In Lac-Mégantic war der Zug dann entgleist. Mehrere Detonationen mit gewaltigen Feuerbällen erschütterten die Kleinstadt. Etwa 30 Gebäude wurden zerstört. Das leicht entflammbare Rohöl stammte aus dem US-Bundesstaat North Dakota und sollte in die kanadische Provinz New Brunswick transportiert werden.

brü/AFP/dpa
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?