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Suche nach Vermissten Hochwasser-Lage bleibt weiter angespannt – Merkel sagt Hilfen zu: "Werden Sie nicht allein lassen"

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Die Aufräum- und Bergungsarbeiten nach der Hochwasserkatastrophe im Westen von Deutschland gehen am Freitag weiter. Mindestens 58 Menschen kamen ums Leben, Dutzende werden noch vermisst, nachdem stundenlanger Starkregen aus kleinen Flüssen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz reißende Wassermassen gemacht hatte. Die Schäden sind in beiden Ländern immens. Das Land Rheinland-Pfalz stellte als kurzfristige Unterstützung 50 Millionen Euro bereit. Das nordrhein-westfälische Kabinett berät am Freitag über die Lage und Hilfen für die betroffenen Kommunen. Und auch die Bundesregierung plant ein Hilfsprogramm. Das versicherte Kanzlerin Merkel bei ihrem Besuch in den USA. O-Ton Angela Merkel, Bundeskanzlerin: "Wir werden sie in dieser schwierigen, schrecklichen Stunde nicht alleine lassen und werden auch helfen, wenn es um den Wiederaufbau geht." Die Rettungskräfte setzen unterdessen die Suche nach Vermissten fort. Die Bundeswehr hat zur Unterstützung inzwischen rund 900 Soldaten in die Katastrophengebiete geschickt.
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Nach dem verheerenden Hochwasser ist das Schicksal von vielen Menschen noch ungeklärt. Konnten sie sich rechtzeitig in Sicherheit bringen? Die Rettungskräfte setzen ihre Arbeit mit großen Anstrengungen fort.

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