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Von wegen milder Winter: Extreme Kälte: Kanadischer Zoo holt sogar die Pinguine nach drinnen

Während die Deutschen sich bei Plus-Graden ein bisschen Schnee wünschen, geht über Amerika eine Kältewelle hinweg. Ein Zoo in Kanada musste sogar die Pinguine ins Warme bringen - weil die Temperaturen zu extrem wurden.

Pinguine Calgary Königspinguin Zoo

Sie wurden zu Stubenarrest verdonnert: Normalerweise dürfen die Königspinguine im Zoo von Calgary den Winter draußen verbringen

Picture Alliance

Denkt man an die extreme Kälte der Polarmeere, fallen einem spontan meist zwei Tierarten ein: Eisbären und . Stoisch trotzen die Bewohner des ewigen Eises der Kälte ihrer Heimat. Doch den aktuellen Extrem-Temperaturen in Nordamerika sind auch sie nicht ohne weiteres gewachsen. Der Zoo in der kanadischen Stadt Calgary hat seine Königspinguine deswegen lieber nach drinnen geholt.

Denn im Norden des amerikanischen Kontinents gibt es gerade eine ordentliche Kältewelle. In manchen US-Bundesstaaten fielen bis zu 1,5 Meter Neuschnee über Nacht, US-Präsident Donald Trump wünschte sich "ein bisschen gute, alte Klimaerwärmung". In Calgary lagen die die Durchschnittstemperaturen in den vergangenen Tagen bei minus 28 Grad, durch den Wind herrschten gefühlte  minus 40 Grad.

Bei minus 25 Grad geht's rein

Zu kalt für die Pinguine, fanden die Zoowärter, wie mehrere kanadische Zeitungen berichten. Ab minus 25 Grad würde man die Vögel lieber reinholen, berichtet etwa die "Globe and Mail". Normalerweise dürfen die Königspinguine auch im Winter draußen herumwatscheln. "Um sie sicherzuhalten, haben wir einen Grenzwert festgelegt, bis zu dem wir sie draußen lassen", erklärt Tierpflegerin Malu Celli der Zeitung. 

Die Königspinguine sind die zweitgrößte Pinguin-Spezies nach den Kaiserpinguinen. Anders als ihre großen Verwandten leben sie nicht direkt in der Antarktis, sondern in den umgebenden Regionen. Trotzdem sollten sie die eigentlich aushalten. Die Vögel würden liebend gerne nach draußen, so Celli. "Es ist nicht unbedingt zu kalt für sie", erklärt die Pflegerin. "Sie könnten vermutlich noch kälteres Wetter aushalten. Aber das hier sind auch keine wilden Vögel." Da sie zudem gerade Nachwuchs hätten, hätte man sich für die Maßnahme entschieden.

Die Besucher können die Vögel in ihrem Innengehege zwar nicht besuchen, ein allzu großes Problem sollte das aber nicht sein, vermutet Celli. "Wenn Sie mutig genug sind, bei diesen Temperaturen in den Zoo zu kommen, haben sie ihn praktisch für sich alleine." Geöffnet bleibt er aber trotzdem. 

mma
Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?