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Frische Polarluft: Wetterumschwung vertreibt Hitze: Deutschland kühlt sich ab – sogar von Schnee ist die Rede

Frische Polarluft sagt der Hitze in Europa den Kampf an und sorgt für einen Wetterumschwung. Teilweise sinkt das Thermometer auf unter 20 Grad. Die Hitze verabschiedet sich aber nicht geräuschlos. Eine Vorhersage für die nächsten Tage.

Wetterumschwung: Braune Blätter

Kündigt er sich schon langsam an? Der Herbst wird vielen Europäern dieses Jahr gerade recht kommen. Es war ein Rekord-Sommer. Nun kommt der Wetterumschwung.

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Gleich zwei Kaltfronten bringen Polarluft und damit eine deutliche Abkühlung nach Deutschland. An diesem Freitag gibt es zunächst im Nordwesten die Chance zum Durchatmen bei 17 bis 21 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in Offenbach vorhersagte. Im übrigen Land sind es zunächst 21 bis 27 Grad, die Temperaturen sinken hier am Samstag deutlich auf nur noch 16 bis 22 Grad. Die nächtlichen Tiefstwerte sind mit 7 bis 14 Grad teils nur noch einstellig. 

Wetterumschwung: Schauer und Gewitter möglich

Die Hitze verabschiedet sich nicht geräuschlos: Schauer und Gewitter ziehen herauf, am Freitag besonders im Südosten. Im Alpenraum ist der Vorhersage zufolge unwetterartiger Starkregen möglich. Am Samstag blitzt und donnert es im Norden und Nordwesten. Längere Regenfälle gibt es aber voraussichtlich nur im Südosten.

Es folgt ein vergleichsweise kühler und teilweise wolkiger, dafür wettermäßig ruhiger Sonntag bei 17 bis 22 Grad. Erstmals taucht für diesen Tag auch wieder das Wort "Schnee" in der Vorhersage auf: Die Schneefallgrenze sinkt in den Alpen auf 2000 Meter, heißt es dort. Doch der Winter ist noch weit entfernt. Die neue Woche beginnt wieder mit sommerlichen Temperaturen, wie DWD Meteorologe Sebastian Schappert erklärte. Die 30-Grad-Marke wird allerdings nicht erreicht. 

Hitzewelle: Gut schlafen trotz der Hitze: Mit diesen Tipps klappt es
wlk / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.