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Erstes privates Raumschiff fliegt zur ISS: Der Drache steht in den Startlöchern

Nach mehreren Aufschüben soll am Samstag der erste von einer Privatfirma gebaute Frachter "Dragon" zur Raumstation ISS starten. Gelingt der Flug, wäre es der Beginn einer neuen Ära. Doch die Mission ist riskant.

An diesem Samstag soll der erste private Raumtransporter zur Internationalen Raumstation ISS fliegen. Das kalifornische Unternehmen SpaceX will seine unbemannte Kapsel mit dem Namen "Dragon" vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida aus mit der ebenfalls selbst entwickelten Falcon 9-Trägerrakete ins All schießen. "Es ist ein historischer Start", meint ISS-Programmdirektor Mike Suffredini. Gelingt er, ist das nächste Kapitel in der Raumfahrtgeschichte aufgeschlagen.

"Dragon" (Drache) wäre das erste kommerziell produzierte Raumschiff, das an der ISS andockt - von dem Beginn einer neuen Ära ist die Rede. Doch die Raumfahrtbehörde Nasa und SpaceX sind sich bewusst, dass es nicht einfach wird. "Unsere Aussichten sind recht gut, aber es muss betont werden, dass bei einer solchen Mission auch vieles schiefgehen kann", sagt Unternehmenschef Elon Musk, der sein Vermögen vor allem mit dem Verkauf des Internetdienstes PayPal machte.

Langes und kompliziertes Manöver

Der zuerst für den 30. November 2011 geplante Start der "Dragon" musste wegen technischer Schwierigkeiten schon mehrfach verschoben werden. Die Reise zur ISS soll drei Tage dauern. Als besonders kompliziert gilt bei dem Testflug das Andocken an die Raumstation. In der letzten Phase müssen die Astronauten der ISS die Kapsel mit einem Roboterarm packen und in die richtige "Parkposition" bringen. Im Notfall kann das Manöver in letzter Minute abgeblasen werden.

Doch was, wenn es schief geht? Die mehr als 500 Kilogramm schwere Ladung der Kapsel - vor allem Proviant für die ISS-Bewohner - sei entbehrlich, betonen Nasa und SpaceX. Zwei Wochen soll "Dragon" an der Raumstation angedockt bleiben. Auf dem Rückflug wird die Kapsel, die vor Kalifornien ins Meer stürzen soll, mehr als 600 Kilogramm Abfall zur Entsorgung auf der Erde an Bord haben.

SpaceX hat bereits angekündigt, dass es nicht aufgeben werde, falls die Mission fehlschlagen sollte. Vielmehr will man dann aus den Fehlern lernen und es erneut versuchen. Schließlich sei es ein Testflug. Schon gar nicht dürfe ein Fehlschlag als Argument gegen die kommerzielle Raumfahrt benutzt werden, bekräftigt SpaceX-Chef Musk. "An unserer Entschlossenheit sollte niemand zweifeln. Wir werden entweder auf dieser oder der nächsten Mission zur ISS gelangen."

Für private Anbieter lukrativ

Lukrativ ist das Unternehmen für den privaten Anbieter: Die Nasa hat mit SpaceX einen hoch dotierten Vertrag über insgesamt zwölf Transportflüge zur ISS abgeschlossen. Er beläuft sich nach Medienberichten auf 1,6 Milliarden Dollar (1,2 Milliarden Euro). Nach der aus Kostengründen beschlossenen Stilllegung ihrer Raumfähren im vergangenen Sommer hat die Nasa keine eigenen Fluggeräte mehr, um Mensch und Material ins Weltall zu befördern. Stattdessen ist sie auf teure Mitfluggelegenheiten in den russischen "Sojus"-Kapseln angewiesen. Pro Flug und Sitz koste dies etwa 53 Millionen Dollar, sagt Nasa-Chef Charles Bolden.

Nach der Ausmusterung der Space Shuttle verfolgt die Nasa das ehrgeizige Ziel, Menschen auf einen Asteroiden und dann auf den Mars zu bringen. Die Routine-Flüge zur ISS will sie dagegen kommerziellen Anbietern überlassen. "Da die US-Regierung die Raumstation nicht mit eigenen Mitteln erreichen kann, ist es vernünftig, beim Transport von Ladung auf private Anbieter zu setzen", sagte Scott Pace, Leiter des Instituts für Weltraumpolitik an der Washington University. Der nächste Schritt, die kommerzielle bemannte Raumfahrt, werde dagegen weitaus schwieriger.

SpaceX hofft zwar, in Zukunft auch Astronauten ins All zu befördern, doch bis dahin dürften noch einige Jahre vergehen. Ein Erfolg der aktuellen Mission wäre indes nicht nur für die Nasa, sondern auch für die internationalen Partner eine gute Nachricht. "Wir wünschen SpaceX jeden erdenklichen Erfolg, denn es ist ein wichtiger Schritt", sagt Andreas Diekmann, Chef des Washingtoner Büros der Europäischen Weltraumorganisation Esa. Andere Firmen stehen ebenfalls schon bereit: Für Ende des Jahres plant das US-Unternehmen Orbital Sciences Corporation einen ersten Flug zur ISS.

Anne K. Walters, DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(