Der Schnabel ist wohl das markanteste Merkmal des Platypus (das ist der englische Ausdruck für Schnabeltier). Der Schnabel sorgt nicht nur für eine possierliche Optik, er ist Hightech. Im Schnabel sind 40.000 Elektrorezeptoren, mit denen die Tiere ihre Beute orten können. Augen, Ohren und Nasenhöhlen sind dabei geschlossen.
Die Beute wird dann in Backentaschen deponiert und an die Wasseroberfläche gebracht. Während Jungtiere noch dreispitzige Zähne haben, begnügen sich ausgewachsene Tiere mit geriffelten Leisten, mit denen sie ihre Mahlzeiten zermahlen. Um den Mahlprozess zu optimieren, nehmen sie auch Kieselsteine auf, die sie nach dem Speisen wieder ausspucken.
Die Beute wird dann in Backentaschen deponiert und an die Wasseroberfläche gebracht. Während Jungtiere noch dreispitzige Zähne haben, begnügen sich ausgewachsene Tiere mit geriffelten Leisten, mit denen sie ihre Mahlzeiten zermahlen. Um den Mahlprozess zu optimieren, nehmen sie auch Kieselsteine auf, die sie nach dem Speisen wieder ausspucken.
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