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Vulkanausbruch: Mysteriöse Wasserdampfsäule

Einen Kilometer ist sie hoch, eine Wasserdampfsäule in der Nähe der japanischen Insel Iwo Jima. Ein unterseeischer Vulkan wird als Ursache vermutet

Im Pazifik ist ein Vulkan unter der Meeresoberfläche ausgebrochen. Die Beobachtung einer ein Kilometer hohen Wasserdampfsäule lasse keinen anderen Schluss zu, erklärte die Küstenwache am Sonntag. Auf der Insel stationierte Soldaten hatten am Samstagabend nach Angaben eines Militärsprechers gesehen, wie die Dampfsäule etwa einen Kilometer hoch in den Himmel schoss.

"Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Eruption eines Vulkans unter Wasser das verursacht hat", sagte der Sprecher der Küstenwache, Shigeyuki Sato. "Einen ähnlichen Ausbruch hat es in der Gegend schon zuvor gegeben." Vom Hubschrauber aus berichteten Piloten, dass die Meeresoberfläche in diesem Gebiet eine rötliche Farbe angenommen habe. Dies sei ein Hinweis auf vulkanische Aktivität im Meer, sagte Marinesprecher Hiroshi Shirai. Sato berichtete außerdem von grauem Schlamm, der an die Oberfläche steige.

Iwo Jima liegt etwa 1.120 Kilometer südöstlich von Tokio. Die Gegend sei bekannt als Fukutokuoka-no-ba, sagte Sato. Dort sei zuletzt im Jahr 1986 drei Tage lang ein Vulkanausbruch unter Wasser beobachtet worden. Die Küstenwache brach ihre Arbeit aus nicht näher genannten Sicherheitsgründen ab, wollte die Beobachtungen jedoch am Montag fortsetzen. Sie forderte Schiffe auf, das Gebiet zu umfahren. Japanische Meteorologen erklärten, die Gefahr eines Tsunamis bestehe nicht.

AP

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Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg