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Berichte aus den USA: Zu viel Vitamin D? Rückruf von Hundefutter nach Todesfällen

Sie litten unter Durchfall, wirkten lethargisch oder tranken übermäßig viel Wasser: In den USA sind Hunde gestorben, nachdem sie Spezialfutter gefressen hatten. In einer Mitteilung spricht die Firma von Problemen bei der Vitamin D-Dosierung. Betroffene Produkte wurden auch in Deutschland verkauft.

Rückruf von Hundefutter in den USA: Ein Hund sitzt vor einem leeren Fressnapf

Weltweiter Rückruf von Hundefutter aus dem Hause Hill's

Getty Images

Die Tierfutter-Firma "Hill's" ruft in den USA und auch in Deutschland Hundefutter zurück. Als Grund für den freiwilligen Rückruf nennt die Firma Probleme mit der Vitamin-D-Dosierung in ihren Produkten. Nach einem Hinweis in den USA habe die Firma das Futter testen lassen und dabei Unregelmäßigkeiten festgestellt. "Unsere Untersuchung ergab erhöhte Vitamin-D-Werte aufgrund eines Fehlers in einem Zulieferbetrieb", heißt es auf der Website des Unternehmens. Man habe sich daher entschlossen, die Produkte vorsorglich zurückzurufen.

Von dem Rückruf betroffen ist demnach Spezialfutter in Dosen für Hunde mit gesundheitlichen Problemen. Das Futter hat die Zusatzbezeichnung  "Prescription Diet" oder "Science Plan". Ein solches habe auch ihr Hund Mocha gefressen, berichtet eine Frau im Gespräch mit der "Washington Post". Das vierjährige Tier bekam das Spezialfutter Ende Oktober verordnet, um seinen Appetit anzuregen. Daraufhin habe sich sein Zustand binnen Tagen dramatisch verschlechtert. Das Tier wirkte demnach lethargisch, spuckte Galle, sabberte ständig und litt unter Durchfall. Mocha starb am 9. November. 

Hundefutter wurde in Dosen verkauft

Nach Angaben des Tierfutter-Herstellers kann sich eine Vitamin-D-Überdosierung bei Hunden unter anderem durch Erbrechen, Appetitlosigkeit, gesteigerten Durst, erhöhte Urinproduktion, Gewichtsverlust und exzessives Speicheln bemerkbar machen. Bei extrem hohen Dosierungen kann die Nierenfunktion eingeschränkt sein.

Die US-Tierärztin Davina Catbagan bestätigte das gegenüber der "Washington Post" und verwies darauf, dass zu viel Vitamin D den Kalziumhaushalt eines Hundes aus dem Gleichgewicht bringen kann. Mögliche Folgen: Beschwerden im Magen-Darm-Trakt bis hin zu Nierenschäden.

Die betroffenen Dosenprodukte seien weltweit in Einzelhandelsgeschäften, Tierarztpraxen und via E-Commerce vertrieben worden, heißt es in einer Mitteilung der Firma. Trockenfutter, Katzenfutter und Leckerlis der Firma seien nicht von dem Rückruf betroffen.

Auf der US-Facebook-Seite von "Hill's Pet Nutrition" mehren sich die Kommentare besorgter Hundebesitzer. Einige berichten, dass ihre Tiere nach dem Verzehr des Futters erkrankten oder sogar starben. Eine Frau schreibt, sie habe tausende US-Dollar in die Behandlung ihres Lieblings stecken müssen - vergeblich. 

Ähnliches berichtet auch die "Washington Post"-Reporterin Caitlin Gibson auf ihrem Twitter-Account. "Mein geliebtes Mädchen starb, nachdem sie das betroffene verordnete Futter gefressen hatte und zeigte alle Symptome einer Vitamin-D-Vergiftung", schrieb sie unter ein Foto ihrer Hündin. 

Auf Facebook zeigt sich Hill's bestürzt über die Todesfälle und bittet betroffene Hundebesitzer, sich telefonisch oder via Mail bei dem Unternehmen zu melden. Tierbesitzer, die betroffene Chargen gekauft haben, sollten die Fütterung umgehend einstellen und einen Tierarzt konsultieren.

Die Liste mit den betroffenen Produkten können Sie auf der Rückruf-Website des Unternehmens einsehen. Dort finden Sie auch Kontaktmöglichkeiten für etwaige Rückfragen. Hier geht es zu der Rückruf-Mitteilung für die USA.

Mann findet seinen Hund nach drei Jahren

ikr
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(