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#AfDKika: Alice Weidel fordert Abschaltung von Kika - das Netz reagiert genial

AfD-Politikerin Alice Weidel hat die sofortige Abschaltung des Kindersenders Kika gefordert. Die geniale Antwort des Internets ließ nicht lange auf sich warten.

Tweet von Alice Weidel mit der Headline: "Kika sofort vom Netz nehmen!"

AfD-Politikerin Alice Weidel will Kika vom Netz nehmen – das Netz macht sich darüber lustig

Der Schuss ging mal wieder gehörig nach hinten los. "Kika sofort vom Netz nehmen!" – diese provokante Forderung hat AfD-Politikerin Alice Weidel gerade auf Twitter und Facebook verbreitet. Hintergrund ist die Ausstrahlung zweier Sendungen des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals.

Auf Facebook kritisiert Weidel zum einen die Ausstrahlung einer "Liebesschnulze zwischen einem erwachsenen Syrer und seiner minderjährigen Flüchtlingshelferin" (das Paar ist 16 und 19 Jahre alt) und zum anderen eine Sendung, in der "die neuen Deutschen" lernen, wie sie "BHs fachmännisch zu öffnen haben". Die Sendung war allerdings an Teenager generell gerichtet.

Das alles ist für Frau Weidel offenbar Anlass genug, dem Kika sogar "Staatspropaganda" zu unterstellen und dessen sofortige Abschaltung zu fordern.

Wie Kika-Sendungen nach Vorstellung der AfD heißen könnten

Das war für das Internet natürlich Grund genug, die abstruse Forderung ins Lächerliche zu ziehen. Unter dem Hashtag #AfDKika teilen nun zahlreiche Twitter-User ironische Ideen, wie der Kinderkanal, beziehungsweise dessen Sendungen, nach Vorstellungen der AfD aussehen könnten. Wir haben die witzigsten Tweets gesammelt.

Geplante Provokation?

Ob Alice Weidel genau dieses Echo provozieren wollte, ist unklar. Fakt ist allerdings, dass es durchaus eine bewährte Strategie der AfD ist, mit kühl kalkulierten Provokationen große Teile der Öffentlichkeit zu echauffieren.

Alice Weidel
hh
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.