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Neue Mohammed-Karikaturen: Tschetschenen demonstrieren gegen "Charlie Hebdo"

In der tschetschenischen Hauptstadt Grosny haben Zehntausende gegen das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" demonstriert. Der autokratische Präsident Kadyrow nannte das Magazin "vulgär".

Soldaten überwachen eine Demonstration gegen das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny

Soldaten überwachen eine Demonstration gegen das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny

Zehntausende Menschen haben in der russischen Republik Tschetschenien gegen die jüngste Karikatur des muslimischen Propheten Mohammed in der französischen Satirezeitung "Charlie Hebdo" protestiert. Das Bild sei "vulgär und unmoralisch" erklärte der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow. Bei der Demonstration am Montag in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny trugen die Teilnehmer Schilder mit der Aufschrift "Hände weg vom Propheten Mohammed" und skandierten "Gott ist der Größte".

Die Tschetschenen sind überwiegend Muslime. Im Islam ist die bildliche Darstellung des Propheten verboten. "Charlie Hebdo" druckte in seiner jüngsten Ausgabe eine Mohammed-Karikatur auf der Titelseite. Zuvor hatten bewaffnete muslimische Extremisten die Redaktion des Blattes überfallen und dabei zwölf Menschen umgebracht. Sie bezeichneten diese Aktion als Rache für früher veröffentlichte Karikaturen, die sich satirisch mit dem Islam auseinandersetzten. Die jüngste Karikatur hat auch in anderen muslimischen Ländern Proteste ausgelöst, die gewalttätigsten im afrikanischen Niger, wo zehn Menschen getötet wurden.

Kadyrow, der autokratisch mit harter Hand in Tschetschenien herrscht, wird von der Regierung in Moskau unterstützt. Seine Loyalität zu ihr demonstrierte Kadyrow voriges Jahr, als er eine Massenkundgebung zum Geburtstag des russischen Präsidenten Wladimir Putin veranstaltete. Einige Teilnehmer solcher Massendemonstrationen berichteten, sie seien von den Behörden zur Teilnahme genötigt worden.

ono/Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(