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Kunst-Ausstellung

Von "Birne" und den Elchen - zum 90. Geburtstag von Hans Traxler

Er hat die Satiremagazine "Pardon" und "Titanic" mitbegründet, Helmut Kohl als "Birne" verewigt und die Elch-Skulptur vor dem Caricatura Museum geschaffen. 2019 wird Hans Traxler 90 Jahre alt. Das Caricatura Museum in Frankfurt gratuliert mit einer großen Werkschau.

Er wurde zur Zielscheibe des Satiremagazins "Titanic": Sebastian Kurz von der Österreichischen Volkspartei.

Satiremagazin

"Baby-Hitler töten!" - Verfassungsschutz untersucht "Titanic"-Bild

Von Daniel Wüstenberg
Neues Cover vom Satiremagazin Charlie Hebdo nach den Anschlägen von Paris

Französisches Satiremagazin

"Charlie Hebdo" reagiert mit makabrem Cover auf Anschläge

Gewagte Satire

"Charlie Hebdo" verstört durch Karikatur zu totem Flüchtlingsjungen

stern-Vorabmeldung

"Charlie Hebdo"-Chef: "Wir haben das Recht auf Karikatur verteidigt. Nun sind andere dran“

Mohammed-Zeichner Luz wird noch in diesem Jahr das Satiremagazin "Charlie Hebdo" verlassen

"Charlie Hebdo"

Zeichner Luz verlässt Satiremagazin

Bei dem Anschlag auf das französische Satire-Magazin "Charlie Hebdo" in Paris starben12 Mitarbeiter

Pakistan

Politiker bietet Geld für Mord an "Charlie Hebdo"-Chef

Die lustige Wahlplakat-Aktion von "Extra 3" zeigt Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz unter anderem als Darth Vader

Wahlplakat-Witz

"Extra 3" verpasst Olaf Scholz mehr Köpfchen

Weil so viele einen Blick in die erste "Charlie Hebdo"-Ausgabe nach dem Anschlag werfen wollen, wird der Druck der Zeitschrift fortgesetzt. Gerade wurde die Sieben-Millionen-Marke geknackt.

"Charlie Hebdo"

Auflage steigt nach dem Anschlag auf über sieben Millionen

Soldaten überwachen eine Demonstration gegen das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny

Neue Mohammed-Karikaturen

Tschetschenen demonstrieren gegen "Charlie Hebdo"

Vermummte Polizisten nach ihrem Einsatz in Verviers. Die Verdächtigen eröffneten sofort das Feuer auf die Einsatzkräfte, sagt die Staatsanwaltschaft.

Kampf gegen Terror

Belgische Islamisten planten "großen Anschlag"

Terror in Frankreich

Hollande schickt Kriegsschiff in den Kampf gegen den IS

"Alles ist vergeben": Titelblatt der ersten Ausgabe des französischen Satire-Magazins "Charlie Hebdo" nach dem Anschlag auf die Redaktion

Aktion von Gruner+Jahr und stern

Wir verschenken 500 "Charlie Hebdo"-Exemplare

Erste Ausgabe nach Anschlag

"Charlie Hebdo" in wenigen Minuten ausverkauft

"Feministische Zeitung retuschiert männliche Staatshäupter der Welt aus dem Trauermarsch in Paris ", heißt es im "Waterford Whisperer".

Retuschiertes Trauermarsch-Foto

Und plötzlich waren die Männer weg

Von Sophie Albers Ben Chamo
"Euer Hass ist unser Ansporn": Bundespräsident Joachim Gauck fand deutliche Worte bei der Mahnwache gegen Terrorismus vor dem Brandenburger Tor.

Terror in Frankreich

10.000 Menschen bei Mahnwache in Berlin

Michel Houellebecq will in Köln lesen

Trotz Anschlag auf "Charlie Hebdo"

Houellebecq will seinen Roman in Köln vorstellen

Das Titelbild des neuen Magazins: Der weinende Prophet Mohammed hält ein Schild mit der Aufschrift "Je suis Charlie" in den Händen.

Erste Ausgabe nach dem Anschlag

"Charlie Hebdo" erscheint mit weinendem Mohammed

Der Salafisten-Prediger Sven Lau auf einer Kundgebung

Terrorfolgen in Deutschland

Gehen Salafisten und Rechte bald aufeinander los?

Ein Tag des Terrors in Frankreich

Al Kaida droht Paris mit neuen Anschlägen

+++ Newsticker zum Anschlag auf "Charlie Hebdo" +++

Einsatz im Wald abgebrochen - Täter weiter flüchtig

Marine Le Pen sorgt mit dem Vorschlag für Aufsehen, die Todesstrafe in Frankreich wieder einzuführen

"Charlie Hebdo"

Wie die Rechte auf den Anschlag in Paris reagiert

Ganz Frankreich trauert um die Opfer des Terroranschlags auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo"

Tag der nationalen Trauer in Frankreich

"Tot - weil sie mutiger waren als wir"

Zum Zeitpunkt der Aufnahmen aus dem Jahr 2004 soll Chérif Kouachi 22 gewesen sein

Anschlag auf "Charlie Hebdo"

Der Rap-Fan, der zum Terroristen wurde

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(