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Afghanistan: Deutscher Soldat schwer verwundet

Ein Bundeswehrsoldat ist bei einem Gefecht in Afghanistan schwer verletzt worden. Deutsche und afghanische Soldaten befanden sich nahe der Stadt Kundus auf Patrouille, als Aufständische das Feuer auf die Gruppe eröffneten.

Bei einem Gefecht in der nordafghanischen Provinz Kundus ist am Mittwoch ein deutscher Soldat schwer verwundet worden. Er schwebe aber nicht in Lebensgefahr, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam. Die Kämpfe fanden im Unruhedistrikt Char Darah südwestlich von Kundus-Stadt statt. Auch ein afghanischer Soldat sei verletzt worden, erklärte ein Bundeswehr-Sprecher. Angaben zu möglichen Opfern auf der Seite der Angreifer machte er nicht. Die beiden Verwundeten seien in das Rettungszentrum Kundus geflogen worden.

Distrikt-Gouverneur Abdul Wahid Omarchel sagte, Aufständische hätten ein deutsches Panzerfahrzeug mit einer Rakete beschossen. Es sei zu einem einstündigen Feuergefecht gekommen.

Zahl der Angriffe nimmt ab

In Char Darah hatte die Bundeswehr Anfang September die Bombardierung von zwei Tanklastzügen angeordnet, die die Taliban zuvor gekapert hatten. Dabei waren zahlreiche Aufständische, aber auch Zivilisten ums Leben gekommen. Seit diesem umstrittenen Bombardement hat die Zahl der Taliban-Angriffe und Anschläge in der Region nach Angaben aus der Bundeswehr deutlich abgenommen. Vor dem Luftangriff seien im Schnitt zwei bis drei solcher Zwischenfälle pro Woche verzeichnet worden, danach sei die Zahl auf wöchentlich einen zurückgegangen.

DPA/AP / DPA / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(