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Alarmierende Zahlen: Selbstmordrate in der US-Armee steigt

Traurige Bilanz: Die Zahl der Selbstmorde unter den US-Streitkräften nimmt stetig zu. Im Durchschnitt bringt sich fast täglich ein Soldat um. Hauptursache sollen posttraumatische Belastungsstörungen sein.

Die Selbstmordrate unter US-Soldaten ist in diesem Jahr deutlich gestiegen. Im Durchschnitt habe sich fast täglich ein Angehöriger der amerikanischen Streitkräfte das Leben genommen, teilte das US-Verteidigungsministerium am Freitag in Washington mit. In den ersten rund fünf Monaten habe es 154 Selbsttötungen gegeben. Das sind rund ein Fünftel mehr als im vergleichbaren Zeitraum 2011. Die Zahl der Gefallenen war zur selben Zeit etwa halb so hoch.

Als Ursache für diese höchste Suizidzahl im US-Militär seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 gelten die zunehmenden Fälle, in denen Soldaten unter posttraumatischem Stresssyndrom leiden. Diese Störung kann in Folge der langen Militäreinsätze etwa im Irak und in Afghanistan entstehen. "Der stetige Anstieg der Selbstmordrate hat alle im Militär frustriert", sagte Elspeth Ritchie, leitende psychiatrische Betreuerin des US-Militärs, der Zeitschrift "Time".

kave/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(