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Anschlag: Zwölf Tote bei der Explosion einer Autobombe

Bei der Explosion einer Autobombe vor der jordanischen Botschaft in Bagdad sind am Donnerstag bis zu zwölf Menschen getötet und 52 weitere zum Teil schwer verletzt worden.

Am Donnerstagmorgen nahm die 4. Infanteriedivision in Tikrit vier mutmaßliche Organisatoren der Anschläge auf die US-Truppen fest. Darunter sind nach Militärangaben zwei frühere Generäle, ein Anführer der Fedajin-Milizen sowie der mutmaßliche Finanzier der Anschläge in Tikrit. Bei der Razzia setzten 100 Soldaten, unterstützt von Panzern und einem Kampfhubschrauber, zunächst etwa 40 Personen fest. Die meisten von ihnen wurden nach Verhören wieder freigelassen.

Ukraine schickt erste Soldaten nach Kuwait

Russland präzisierte unterdessen seine Anforderungen an eine neue UN-Resolution zu Irak, die Moskau zur Bedingung für eine Beteiligung am Wiederaufbau des Landes macht. Die Resolution müsse einen klaren Zeitplan für die Verabschiedung einer Verfassung und demokratische Wahlen enthalten, sagte Außenminister Igor Iwanow laut Berichten russischer Nachrichtenagenturen. „Im Rahmen eines solchen Prozesses wäre es möglich, den irakischen Verwaltungsrat als Übergangs-Regierung anzuerkennen“, wurde Iwanow zitiert.

Neue UN-Resolution im Sicherheitsrat

Die Zeitung „Financial Times“ hatte am Montag berichtet, dass London und Washington die Einbringung einer neuen UN-Resolution in den Sicherheitsrat prüfen. Ohne UN-Mandat sind zahlreiche Staaten, darunter Deutschland und Frankreich, zur Entsendung von Friedenstruppen nach Irak nicht bereit. Auch Syrien wies eine entsprechende Anfrage der USA am Donnerstag zurück. Am Dienstag hatte bereits die Arabische Liga das US-Ersuchen um Friedenstruppen abgewiesen.

Die Ukraine dagegen schickte am Donnerstag die ersten 345 Soldaten ihres angekündigten Truppenkontingents nach Kuwait, wo sie auf ihren Einsatz in Irak vorbereitet werden sollen. Bis zum 11. August sollen alle 1.660 Soldaten eintreffen. Das ukrainische Kontingent ist Teil einer von Polen angeführten multinationalen Friedenstruppe.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(