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Vorwahlen in den USA: Welche Kandidaten lügen am häufigsten?

Das amerikanische Portal Politifact hat den Wahrheitsgehalt der Aussagen der Präsidentschaftskandidaten der USA analysiert. Das Ergebnis? Wenig überraschend, will man meinen - Donald Trump hat die höchste Lügenquote.

Nahaufnahme: Donald Trump zeigt mit beiden Fingern auf seine Nase.

Lange Nase? Der streitbare Immobilienmogul Donald Trump ist der republikanische Favorit für die Präsidentschaftskandidatur.

Schon seit einigen Jahren betreibt das US-Portal Politifact Faktenchecks auf professioneller Ebene. Das Projekt der Tampa Bay Times geht dabei immer nach demselben Schema vor: Sie nehmen eine konkrete Aussage eines Politikers oder einer Politikerin unter die Lupe und bewerten es nach einem Schema, das fünf Stufen von "wahr" bis "falsch" entspricht. Eine echte "Lüge" (Anm., im engl. Original: "Pants on Fire") ist eine sechste Sonderkategorie.

Natürlich ist auch der Präsidentschaftswahlkampf ein großes Thema. Die Daten von Politifact zeigen, dass Donald Trump am häufigsten lügt. Bernie Sanders hingegen hat zwar auch nicht immer die Wahrheit gesagt, er hat aber zumindest noch nie so offen gelogen wie der Immobilienmogul.

Die folgende Grafik zeigt, wie häufig die Kandidaten die Wahrheit sagen oder lügen:

Datenquelle: Politifact, Grafik: stern. Kandidatenreihung nach bisher erreichten Delegiertenstimmen. In Klammern steht die absolute Zahl der untersuchten Aussagen.

Am häufigsten die Wahrheit sagen der Republikaner John Kasich (25 Prozent) und Hillary Clinton (24), dahinter liegen Sanders (15), Cruz (6) und eben Trump (3).

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(