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Treffen mit Kim Jong Un: Wir treffen uns, wir treffen uns nicht - Trump hält nun doch an Gipfeltermin fest

War was? Die Absage des historischen Treffens von Donald Trump und Kim Jong Un währte nur kurz. Stand Sonntag wird der mit Spannung erwartete Gipfel wohl doch stattfinden. Auch die beiden Koreas wollen sich künftig regelmäßig sehen.

Gedenkmünze zu den Friedensgesprächen von Donald Trump und Kim Jong Un

Könnte die Gedenkmünze zum Friedensgespräch doch noch zum Einsatz kommen? Donald Trump hält ein Treffen mit Kim Jong Un wieder für möglich.

AFP

Das Gute an Unberechenbarkeit: Man weiß nie, was als nächstes passiert. Das Schlechte an Unberechenbarkeit: Man weiß nie, was als nächstes passiert. Donald Trump ist auf seine Unberechenbarkeit stolz, denn er versteht sie als Vorzeigeinstrument seines angeblichen Verhandlungsgeschicks. Einer Kunst, die im Fall des US-Präsidenten bislang allerdings nur wenige Früchte getragen hat – trotz oder weil niemand weiß, was er als nächstes macht. So wie diese Woche.

Alles zurück auf den Stand von Mittwoch

Mit seinen Kapriolen hat sich Trump in den vergangenen Tagen selbst übertroffen. Bis Donnerstag noch hatten sich die USA, Süd- und Nordkorea sowie der Rest der Welt darauf eingestellt, dass sich der US-Präsident am 12. Juni in Singapur mit dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un treffen werde. An diesem Donnerstag hatte die Regierung in Pjöngjang auch angeordnet, die Atomtestanlage im Nordosten des Landes zu zerstören. Doch an diesem Donnerstagvormittag Washingtoner Zeit gab Donald Trump bekannt: kein Gipfel mit Kim, Nordkorea zu feindselig.

Kim Jong Un und Moon Jae In


Die Absage kam einerseits überraschend, andererseits hatte die US-Regierung bereits in den Tagen zuvor angedeutet, dass sie sich mit dem Date unwohl fühlte, da die Verhandlungsziele offenkundig zu weit auseinanderlagen. Doch die Aussicht dieses beispiellose wie historische Spitzentreffen einfach sausen zu lassen und damit einen bahnbrechenden Erfolg, hat dem Chef des Weißen Hauses scheinbar keine Ruhe gelassen. Schon in seinem Absagebrief an Kim ließ Trump ein Hintertürchen offen und bereits einen Tag später verkündete er öffentlich: Absage der Absage, Treffen könnte doch stattfinden.

Donald Trump: Es entwickelt sich "sehr gut"

Jetzt am Sonntag deutet wieder alles daraufhin, dass sich beiden Staatschefs wie geplant treffen werden. Die Angelegenheit entwickle sich "sehr gut", sagte Trump, "wir streben den 12. Juni in Singapur an. Daran hat sich nichts geändert." Aus der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang heißt es: Man habe den "festen Willen" für das Treffen und Hoffnung auf eine historische Wende im Verhältnis der beiden Koreas. Erst am Samstag hatten sich überraschend die beiden Staatschefs Moon Jae In und Kim Jong Un getroffen. Moon sagte danach, Kim erhoffe sich durch den Gipfel ein Ende der "Geschichte des Kriegs und der Konfrontation".

Daneben habe der Machthaber aus dem Norden seine "feste Entschlossenheit zur vollständigen Denuklearisierung" bekräftigt, so Moon. Diese Worte dürften in den USA mit großer Befriedigung zur Kenntnis genommen worden sein, denn genau diese "Denuklearisierung" ist es, was die Amerikaner anstreben. Obwohl noch unklar ist, was genau mit dem Begriff gemeint sein soll. Die USA verstehen darunter die vollständige Abschaffung aller Atombomben, die Nordkoreaber bislang nur den Verzicht auf den Atombombeneinsatz. Das zu klären wird Thema des Trump-Kim-Treffens werden. Südkoreas Präsident Moon forderte beide Seiten dazu auf, "Missverständnisse durch direkte Kommunikation auszuräumen".

Süd- und Nordkorea wollen regelmäßige Treffen

Auch zwischen Nord- und Südkorea sollen die Spitzengespräche fortgesetzt werden. Kim sagte laut KCNA, die beiden Staaten sollten "positiv zusammenarbeiten" und "Mechanismen für einen dauerhaften und beständigen Frieden" entwickeln. Dafür seien weitere "hochrangige" Gespräche für den 1. Juni anberaumt worden. Auch die Staatschefs wollen sich laut KCNA künftig "regelmäßig" treffen.


nik mit DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(