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Sympathie auf G7-Gipfel "Mon ami": Macron und Trudeaus Bromance

Emmanuel Macron und Justin Trudeau
Ein neues Traumpaar der internationalen Politik? Emmanuel Macron und Justin Trudeau plaudern bei herrlichem Ausblick
© Stephane de Sakutin/AFP
Schon beim ersten Treffen hat es zwischen Justin Trudeau und Emmanuel Macron gefunkt. Der kanadische Premierminister nannte den Franzosen bereits "mon ami" - die schönsten "Hochzeitsfotos" des franko-kanadischen Gipfels.

In malerischer Kulisse auf Sizilien flanieren der französische Präsident Emmanuel Macron und der kanadische Premier Justin Trudeau im Rahmen des G7-Gipfels durch einen blühenden Garten. Gleich anschließend twittert Macron über die neu gewonnene Freundschaft: "Die französisch-kanadische Freundschaft hat ein neues Gesicht."

Auch Justin Trudeau hält sich mit Sympathiebekundungen nicht zurück: "Ich freue mich auf weitere Gespräche, mein Freund", twittert der Kanadier anschließend.

Ein neues Traumpaar der internationalen Politik? Es dauert nicht lange und das Netz witzelt über das Zusammentreffen der dynamischen und jungen Staatsoberhäupter. Romantik, erstes Date, Bromance und ähnliche Begriffe fallen. "Die Gesamtheit der europäischen Politiker steht auf Macron, aber Macron steht auf Trudeau", scherzt eine Twitternutzerin. Romantisch sehe der Spaziergang der beiden aus, und Trudeau wird in den sozialen Netzwerken bereits als Bachelor gehandelt.

Das erste Mal auf einem G7-Gipfel

Zum ersten Mal hat Emmanuel Macron an einem G7-Gipfel teilgenommen. Allein war er damit nicht. Auch Trump, Italiens Premier Paolo Gentiloni und die britische Premierministerin Theresa May waren erstmalig dabei. Justin Trudeau reagiert Kanada bereits seit 2015.

Kanadas Premier Justin Trudeau (links) und der französische Präsident Emmanuel Macron
Das neue Traumpaar der internationalen Politik: Kanadas Premier Justin Trudeau (links) und der französische Präsident Emmanuel Macron
© STEPHANE DE SAKUTIN/AFP

Aufgefallen ist Macron zudem bei seiner ersten Begegnung mit dem US-Präsidenten Donald Trump. Das Treffen war mit Spannung erwartet worden - und enttäuschte nicht. Schon der erste Kontakt der beiden Staatsoberhäupter verlief außergewöhnlich holprig. So ließ der erste offizielle Händedruck der beiden Präsidenten Einigkeit - wie es nun Trudeau und Macron vormachten - schmerzlich vermissen. Die Bilder waren äußerst kurios. Mehr zur ersten Begegnung Trump-Macron können Sie hier lesen.

Worüber wir uns aber sicher sein können: Die Bromance zwischen Trudeau und Macron hat beim G7-Gipfel auf Sizilien erst ihren Anfang genommen ...

dsw

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