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Gestürzter Präsident Tunesiens: Ben Ali soll im Koma liegen

Knapp einen Monat nach seiner Flucht aus Tunesien soll der gestürzte Präsident Zine el Abidine Ben Ali einen Schlaganfall erlitten haben. Er liegt offenbar im Koma und wird in einem saudi-arabischen Krankenhaus behandelt.

Der ehemalige tunesische Präsident Zine el Abidine Ben Ali liegt nach Angaben eines Vertrauten der Familie seit zwei Tagen im Koma. Ben Ali habe einen Schlaganfall erlitten und liege seit Dienstag in einem Krankenhaus im saudiarabischen Dschiddah im Koma, sagte der Vertraute der Nachrichtenagentur AFP telefonisch aus einem Golfstaat. "Er ist in einem kritischen Zustand", fügte der Freund der Familie Ben Alis hinzu.

Zuvor hatten bereits Gerüchte über die schlechte gesundheitliche Verfassung Ben Alis kursiert. Auf Anfrage hatte die tunesische Übergangsregierung am Donnerstag noch erklärt, sie wolle Berichte über eine Einweisung des Ex-Staatschefs ins Krankenhaus "weder bestätigen noch dementieren". Aus einer regierungsnahen Quelle verlautete hingegen, die Informationen zur Verschlechterung von Ben Alis Zustand "stimmten überein".

Die tunesische Tageszeitung "Le Quotidien" hatte am Donnerstag berichtet, dass Ben Ali einen Hirnschlag erlitten habe. Sie berief sich auf den französischen Blogger Nicolas Beau. Demzufolge wird Ben Ali aus Sicherheitsgründen unter der Identität eines "saudiarabischen Emirs" behandelt.

Nach Saudi-Arabien war der gestürzte Staatschef Ben Ali am 14. Januar infolge von Massenprotesten der Opposition geflohen, nachdem er 23 Jahre Tunesien autoritär regiert hatte. Ben Ali wird via Interpol mit internationalem Haftbefehl gesucht, weil er sich illegal bereichert und Geld ins Ausland geschafft haben soll.

nik/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(