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Proteste in Hongkong Mit diesem simplen Trick entschärfen Demonstranten Tränengas-Granaten

Seit mehreren Wochen protestieren in Hongkong vor allem junge Leute für den Erhalt von Freiheiten.


Dabei setzt die Polizei immer wieder Tränengasgranaten gegen Demonstranten ein. Doch diese Gruppe junger Aktivisten hat eine ausgefeilte Technik entwickelt, um mit den Angriffen fertig zu werden. "Bewaffnet" mit Straßenpylone, Atemmaske und Löschwasser neutralisieren sie recht simpel die rauchenden Granaten.
Mit geeinten Kräften wird zunächst die Pylone über das Geschoss gestülpt und danach Wasser durch die Öffnung geschüttet. Regenschirm und Helme bieten derweil Schutz vor weiteren Wurfgeschossen. In Hongkong kommt es seit zwei Monaten zu Protesten, die sich ursprünglich gegen ein Gesetzesvorhaben der chinesischen Zentralregierung richten, um Kriminelle nach Festlandchina auszuliefern. Bei den teils heftigen Auseinandersetzungen mit den Demonstranten setzt die Polizei Tränengas, Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Zwar hat die Regierung der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong das Gesetz inzwischen auf Eis gesetzt. Der Protest gegen den Einfluss Pekings geht jedoch weiter. Auch für die nächsten Wochen sind Demonstrationen geplant. 
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In der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong kommt es seit knapp zwei Monaten immer wieder zu Protesten und Auseinandersetzungen mit der Polizei. Vom Tränengas lassen sich diese jungen Aktivisten jedoch nicht beeindrucken.
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