HOME

Israelischer Militäreinsatz: Identifizierung der neun Opfer beginnt

In der Türkei werden die neun Opfer des israelischen Militäreinsatzes gegen eine Hilfsflotte für den Gazastreifen identifiziert. Dabei waren am Montag neun Aktivisten getötet worden. Die türkische Organisation, die Hilfsflotte organisiert hatte, erklärte, bei der Identifizierung von fünf der Toten gebe es Schwierigkeiten.

In der Türkei werden die neun Opfer des israelischen Militäreinsatzes gegen eine Hilfsflotte für den Gazastreifen identifiziert. Dabei waren am Montag neun Aktivisten getötet worden. Die türkische Organisation, die Hilfsflotte organisiert hatte, erklärte, bei der Identifizierung von fünf der Toten gebe es Schwierigkeiten. Vier seien schon als Türken identifiziert worden.

Der Vorsitzende der Organisation, Bülent Yildirim, der auch zu den von Israel abgeschobenen Demonstranten gehörte, erklärte, als einige der israelischen Soldaten bei der Erstürmung der Schiffe von Aktivisten geschlagen worden seien, sei dies in Notwehr geschehen. Einige Aktivisten hätten den Soldaten auch ihre Waffen entrissen, diese dann aber ins Meer geworfen. "Aber selbst wenn wir diese Waffen benutzt hätten, dann wäre dies immer noch eine gerechtfertigte Selbstverteidigung gewesen", sagte Yildirim am Donnerstag. Er kündigte an, er werde noch größere Konvois zur See und auf dem Land organisieren, um die israelische Blockade des Gazastreifens zu beenden.

APN / APN
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(