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Kurden-Konflikt: Angriff auf Nord-Irak "sinnlos"

Das türkische Parlament hat grundsätzlich zugestimmt, gegen die kurdischen Extremisten im Nord-Irak auch militärisch vorgehen zu können. Die kurdische Regionalregierung hält eine Intervention aber für "sinnlos". Stattdessen solle die Türkei das Problem bei den Wurzeln packen.

Die kurdische Regionalregierung im Nord-Irak hat einen Angriff des türkischen Militärs auf Separatisten in ihrem Gebiet als sinnlos kritisiert. Gewalt könne nicht die Probleme mit der Rebellengruppe PKK lösen, erklärte die Regierung. Stattdessen solle die Türkei die Ursachen des Konflikts mit der Organisation angehen, die für einen kurdischen Staat kämpft. Ein türkischer Militärschlag würde der Mitteilung zufolge die Stabilität der Region gefährden. Die Regierung würde aber nicht gegen einen Angriff vorgehen und nur ihren Protest äußern.

Die PKK dagegen drohte, sie werde die Kurden und deren Interessen bis "zum letzten Tropfen Blut" verteidigen. Ihre Kämpfer seien bereits in Alarmbereitschaft versetzt worden, teilte sie mit.

Das türkische Parlament hatte der Regierung in Ankara das Mandat für einen Militäreinsatz im Nordirak erteilt. Die Entscheidung fiel mit 507 zu 19 Stimmen. Das Parlament ignorierte damit die Mahnungen der internationalen Gemeinschaft, die Spannungen in der Region nicht weiter anzuheizen. Ministerpräsident Tayyip Erdogan hatte allerdings vor der Abstimmung mehrfach erklärt, das politische Mandat für einen Militäreinsatz bedeute nicht, dass eine Offensive unmittelbar bevorstehe.

Die Türkei wirft den Regierungen in Washington und Bagdad vor, nicht entschlossen genug gegen die etwa 3000 kurdischen Rebellen der PKK vorzugehen, die die Grenzregion als Rückzugsgebiet nutzen. Erdogan steht unter großem Druck der Armee, die dort immer wieder aufflammenden Kämpfe zu stoppen. Die türkische Regierung, die USA und die Europäische Union (EU) stufen die PKK als terroristische Gruppe ein. Sie ist der Führung in Ankara zufolge für den Tod von mehr als 30.000 Menschen seit Beginn ihres bewaffneten Kampfes im Südosten der Türkei im Jahr 1984 verantwortlich.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(