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Militär-Propaganda: Iran fälscht Fotos von Raketentest

Auf dem Bild sind vier startende Raketen zu sehen, allerdings hatten nur drei gezündet: Der Iran hat mit einem gefälschten Foto offenbar versucht, einen misslungenen Raketentest zu vertuschen.

Das Foto war am Donnerstag auf den Titelseiten mehrere großer US-Tageszeitungen zu sehen: Vier vom Iran gezündete Raketen bei einem umstrittenen Militärmanöver am Persischen Golf. Das Bild stammt vom iranischen Nachrichtenportal Sepah News und ist offenbar eine plumpe Fälschung.

Ein Londoner Verteidigungsexperte hat dem Iran jetzt vorgeworfen, das Foto manipuliert zu haben. Auf einer von den Revolutionsgarden ins Internet gestellten Aufnahme sei eine der vier Raketen nachträglich reinkopiert worden, sagte Mark Fitzpatrick vom renommierten Internationalen Institut für Strategische Studien (IISS) am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP.

Der Schwindel flog auf, als ein fast identisches Foto über die Agentur AP verbreitet wurde, bei dem allerdings nur drei gezündete Raketen zu sehen sind. Die Revolutionsgarden hätten die Fehlzündung einer Rakete vertuschen wollen, erklärt Fitzpatrick die Manipulation des Bildes. Auf dem Foto von AP ist deutlich zu sehen, dass eine der Raketen in der Abschussrampe steht, obwohl die anderen gezündet haben.

Experte: Reichweiten der Raketen übertrieben

Fitzpatrick wirft dem Iran außerdem vor, die Angaben zu den Reichweiten übertrieben zu haben, um das Leistungsvermögen der Raketen in ein möglichst gutes Licht zu stellen. Die Versicherungen des Iran, wonach eine ebenfalls getestete Langstreckenrakete des Typs Schahab 3 mit einer Tonne Sprengstoff 2000 Kilometer weit fliegen kann, stellte der Militärexperte in Zweifel. Dies sei wenig wahrscheinlich, sagte der ehemalige Mitarbeiter des US-Außenministeriums.

Die Reichweite der Rakete liege normalerweise bei 1300 Kilometern, nur mit einem wesentlich leichteren Sprengkopf könnte sie möglicherweise 2000 Kilometer weit fliegen - und damit Israel erreichen. "Es ist typisch für den Iran, beim Leistungsvermögen seiner Raketen und seines Atomprogramms zu übertreiben", sagte Fitzpatrick.

Mai/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(