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Nach Austausch gegen Taliban-Kämpfer: Befreiter US-Soldat Bergdahl in Deutschland eingetroffen

Fünf Jahre lang war Bowe Bergdahl in der Hand der Taliban - nun soll er in Deutschland auf sein Leben in Freiheit vorbereitet werden. Heute ist der US-Soldat in Landstuhl angekommen.

Der nach fast fünf Jahren Taliban-Gefangenschaft befreite US-Soldat Bowe Bergdahl ist in Deutschland angekommen. In Landstuhl in Rheinland-Pfalz soll er auf sein Leben in Freiheit vorbereitet werden. Wie die US-Streitkräfte berichten, wurde der 28-Jährige ins Landstuhl Regional Medical Centre gebracht - das größte Lazarett der US-Streitkräfte außerhalb der USA. Der Unteroffizier werde zunächst medizinisch und psychologisch untersucht. Zu seiner Verfassung machten die Streitkräfte keine Angaben.

Der 28-Jährige war am Samstag im Zuge eines umstrittenen Gefangenenaustauschs der US-Army übergeben worden. Im Gegenzug wurden fünf afghanische Häftlinge aus dem US-Lager Guantánamo Bay auf Kuba nach Katar geflogen, wo sie zunächst ein Jahr lang unter strikter Überwachung leben sollen. Die Übergabe von Bergdahl erfolgte nach Medienberichten an der östlichen Grenze Afghanistans. Mitglieder eines US-Spezialkommandos trafen demnach eine Gruppe von Taliban, nahmen den Soldaten in Empfang und brachten ihn per Helikopter in Sicherheit.

Fünf Jahre lang hatte sich Bergdahl in der Hand der Taliban befunden. Ende Juni 2009 hatte er sich von seinem Stützpunkt in Afghanistan entfernt. Die Gründe blieben bisher ein Rätsel. CNN zufolge hatte er sich in einer E-Mail, die er kurz vor seinem Verschwinden an seine Eltern verschickte, kritisch über den US-Militäreinsatz in Afghanistan geäußert. Die Taliban teilten dann mit, sie hätten den Soldaten gefangen genommen.

Republikaner kritisieren den Austausch

In den USA gab es nach der Freilassung neben Jubel auch Kritik. Prominente Republikaner in Washington warnten, dass der Gefangenaustausch Folgen haben könne: "Unsere terroristischen Gegner haben jetzt einen starken Anreiz, Amerikaner gefangen zu nehmen", hieß es in einer Erklärung der ranghöchsten Republikaner in den Streitkräfte-Ausschüssen von Senat und Abgeordnetenhaus, James Inhofe und Howard McKeon. Sie beklagten, dass der Kongress erst nach dem erfolgten Austausch informiert worden sei. Ein Gesetz schreibt vor, dass die zuständigen Ausschüsse jeweils mindestens 30 Tage vor einem Gefangenen-Transfer unterrichtet werden müssen.

US-Verteidigungsminister Chuck Hagel verteidigte bei einem überraschenden Besuch auf dem US-Stützpunkt im afghanischen Bagram das Vorgehen. Die USA hätten Kenntnis davon gehabt, dass "Bergdahls Sicherheit und Gesundheit in Gefahr waren", sagte er nach Angabe mitreisender Reporter. "Es war unsere Einschätzung, dass wir eine Möglichkeit finden könnten und sehr schnell handeln mussten - dass wir ihn da herausholen müssen, um sein Leben zu retten."

car/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(