Israel

Artikel zu: Israel

Eine iranische Rakete startet während eines Manövers der Revolutionsgarden im vergangenen Dezember

Irankrieg Iran setzt Produktion von Raketen angeblich fort

Die Kriegsgegner überziehen sich weiterhin mit gegenseitigen Luftangriffen. Kuwait muss Teile einer Ölraffinerie abschalten. Alle Entwicklungen zum Irankrieg im Newsblog.
Netanjahu bei der Pressekonferenz in Jerusalem

Netanjahu: "Iran wird dezimiert" - Teheran greift erneut Ziele in den Golfstaaten an

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu sieht den Iran knapp drei Wochen nach Beginn der Luftangriffe Israels und der USA stark geschwächt. "Wir gewinnen und der Iran wird dezimiert", sagte Netanjahu am Donnerstagabend bei einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Mehrere Golfstaaten meldeten derweil erneut iranische Angriffe auf ihre Territorien. Die Staats- und Regierungschefs der EU forderten einen Stopp von Angriffen auf Energieanlagen.
Alexander Schweitzer (SPD) steht im Wahlkampf in Rheinland-Pfalz vor einem Plakat seiner Partei

morgenstern Verliert die SPD eine ihrer letzten Hochburgen?

Die SPD liegt in Rheinland-Pfalz nur knapp hinter der CDU. Kann der Ministerpräsident das Blatt noch wenden? Und: Die USA haben ihre Militärmacht überdehnt. Die Lage am Morgen.
Israel setzt seine Angriffe im Iran fort. (Archivbild) Foto: Ariel Schalit/AP/dpa

Die Lage im Überblick Kein schnelles Ende des Iran-Kriegs

Die USA und Israel setzen ihre Bombardements im Iran fort, der feuert zurück. Auch wenn Israels Regierungschef sagt, der Erzfeind sei "schwächer denn je" - ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht.
Libanons Präsident Aoun Mitte Februar in Beirut

Libanons Präsident Aoun fordert Waffenstillstand und Verhandlungen mit Israel

Der libanesische Präsident Joseph Aoun hat erneut zu einem Waffenstillstand und Verhandlungen mit Israel aufgerufen. Aoun betonte "die Notwendigkeit eines Waffenstillstands" und erklärte, dass "das Wichtigste darin besteht, die Eskalation" zwischen Israel und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz zu beenden, wie es am Donnerstag in einer Erklärung des libanesischen Präsidentenamtes hieß.